1.D Jugend 2008/2009 | Trainer: Andreas Hasenbank Tel.: 0176-76013050 Trainer: Sebastian Braun Tel.: 0157-74185838 TW-Trainer: kommt noch Betreuerin: Michaela Pausch Tel.: 0163-38758355 Spielklasse: Landesliga Staffel: 3 Trainingszeiten: Montag und Mittwoch Johannisthaler Ch. 125 von 18 – 19.30 Uhr Freitag Haarlemer Str. 23 – 27 von 18 – 19.30 Uhr Aufgebot Tor: Dennis Zimmermann, Calvin Köhler Abwehr: Angelo Schütt, Dennis Kürschner, Dennis Hasenbank Mittelfeld: Tobias Pausch, Onur Sahin, Özgur Durmaz, Ramiz Lukassek Sturm: Jan Pawlowski, Sercan Rohn Mannschaftsbild:  

Spielberichte:
| | | | | | | | Spiel, Punktspiel 9 | BSC Marzahn : GW Neukölln | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | Schlagzeile | Unnötige 7:4 Niederlage!!! | | 2. Überschrift | Wo war der Torwart??? | | Ergebnis | | E. 7 : 4 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | kurze | Das 6:2 zur Halbzeit war nicht mehr aufzuholen, 7:4 zeugt von aufopferungsvollen | | Zusammenfassung | Kampf im zweiten Abschnitt. Neuköllner verlieren Anschluss an Spitzenplätze. | | | Angelo Schütt ist der unglückliche Held des Tages, 20 Minuten versuchte er | | | den Kasten sauber zuhalten, bis der Gästekeeper eintraf. | | | | | | | | | Ausführlicher | Im Nachholspiel der Landesliga trafen die Grün-Weissen auf den BSC Marzahn, | | Bericht | besondere Bedeutung kam den Spiel bei, würde der Gewinner der Partie bis | | | auf Rang 3 der Tabelle vorrücken. Leider begann die Partie für die Gäste mit | | | einem Schock, fehlte zu Beginn der Partie doch ein etatmäßige Keeper, da der | | | eine im Berliner Verkehrchaos steckte und der Andere sich krank meldete. So | | | erklärte sich der Kapitän der Neuköllner bereit das Tor zu hüten, bis der im Ver- | | | kehrschaos Befindliche endlich eintraf. So stand das Spiel für die Gäste unter | | | keinem guten Stern und es kam wie es kommen mußte. Die Marzahner schossen | | | aus allen Lagen, die Verunsicherung war allen Gästespielern anzumerken und | | | Kapitän Angelo im Tor war sichtlich überfordert. Als der Torwart endlich eintraf, | | | stand es schon 5:1 für den Gastgeber und das war gelaufen. Dennoch versuchten | | | die Neuköllner in Halbzeit 2, das Unmögliche noch zu schaffen. Mehr als ein | | | 7:4 sprang aber nicht mehr heraus, obwohl man die den Gegner nun beherrschte. | | | | | Kommentar: | Schade das wir das Spiel verloren haben, aber unter den Vorrausetzungen war | | Trainer Sebastian | heute einfach nicht mehr möglich. Wie das Spiel hätte laufen können bewiesen wir | | | als unser Torwart eintraf. Ich mache aber niemanden einen Vorwurf, es kann halt | | | passieren wenn man Donnerstag am Nachmittag, von Neukölln nach Marzahn | | | muss. |
| | | | | | | | Spiel, AG-Pokal Runde 2 | GW Neukölln : Cimbria Trabzonspor | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | Schlagzeile | Nach hartem Kampf weiter!!! | | 2. Überschrift | Neunmeter bringt die Entscheidung!!!! | | Ergebnis | | E. 2 : 1 | n.V. : | i.N. : | | | | | | | | | | kurze | In der 2 Runde des Neuköllnpokals setzten sich die Grün-Weissen nach hartem | | Zusammenfassung | Kampf durch. Durch geschickte Raumaufteilung konnte der Bezirksligist den | | | Landesligisten lange in Verlegenheit bringen, erst gegen Ende der Partie war die | | | Überlegenheit des Gastgebers offenkundig. Der Neunmeter kurz vor Ende der | | | Begegnung brachte die Entscheidung. | | | | | | | | | Ausführlicher | Cimbria Trabzonspor war zu Gast in der zweiten Runde des Neuköllnpokals, und | | Bericht | erwies sich als erwartet schwerer Gegner. Der Hausherr bestimmte zwar von | | | Beginn an die Begegnung, vermochte es aber nicht die wenigen Torchancen in | | | etwas zählbares umzusetzen. Trabzonspor mit einer defensiven Grundordnung an- | | | getreten, schaffte es immer wieder durch sehr gute Raumaufteilung die Angriffe | | | der Hausherren zu vereiteln, und strahlte durch ihre schnellen Konter, permanent | | | Gefahr aus. Ein Abstimmungsproblem zwischen dem Torwart der Grün-Weissen | | | und dessen Vorderleuten, brachte dann die etwas überraschende Führung der | | | Gäste. Die Hausherren rannten zwar an, schafften es aber nicht, die Defensive von | | | Trabzonspor, vor allzu große Probleme zu stellen. So ging es mit 0:1 in die Pause, | | | und eine Überraschung lag in der Luft. In Abschnitt zwei, der identische Spiel- | | | verlauf wie in Hälfte eins. Die Hausherren machten das Spiel, konnten die wenigen | | | Möglichkeiten, wenn der Gegner mal ausgespielt wurde, nicht nutzen. Trabzon | | | verteidigte geschickt mit teilweise robustem Einsatz, aber selten unfair, die | | | knappe Führung. Gegen Ende der Partie, als beim Gast die Kräfte schwanden, | | | konnten der Landesligist, nach schöner Flanke über die linke Seite per Kopfball | | | aus der Nahdistanz, das 1:1 markieren. Das Unterfangen, sich nun ins Neun- | | | Meterschiessen zu retten misslang, als wenige Minuten vor Schluss ein Elfmeter | | | gegen den Gast verhängt wurde. Der Torhüter, welche den Ball noch berührte, | | | konnte die 2:1 Führung der Grün-Weissen nicht verhindern, so dass sich der | | | Favorit am Ende doch noch knapp durchsetzte. | | | | | Kommentar: | Ich bin froh, dass wir das Spiel am Ende noch drehen konnten und so unser Ziel, | | Trainer Andreas | in die 3 Runde des Bezirkspokals zu kommen erreicht haben. Trabzonspor war | | | der erwartet schwere Gegner und hätte mit ein bisschen Glück auch weiter- | | | kommen können. Ob der Elfmeter berechtigt war oder nicht, kann ich nicht sagen, | | | Fakt ist der Schiri hat ihn gegeben und wir die Möglichkeit zur Führung genutzt. |
| | | | | | | | Spiel, Punktspiel 8 | Wacker Lankwitz : GW Neukölln | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | Schlagzeile | Nikolaus schenkt 3 Punkte. | | 2. Überschrift | Auswärtsfluch besiegt!!! | | Ergebnis | | E. 2 : 3 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | kurze | Wacker verspielt zweimalige Führung und wird kurz vor Ende des Spiels durch | | Zusammenfassung | einen Elfmeter bitter bestraft. Neuköllner verbuchen die ersten Punkte auf des | | | Gegnersplatz, und beweisen tolle Moral. | | | | | Ausführlicher | Nach den eher ernüchterten Darbietungen während der bisherigen Saison hofften | | Bericht | die Grün-Weissen endlich etwas zählbares in der Fremde mitzunehmen. | | | Der schwere der Aufgabe war man sich, hatte die Lankwitzer in der bisherigen | | | Saison doch schon beachtliche Ergebnisse, vor allem einheimischen Gefilden er- | | | zielt. Die Favoritenrolle an Nikolaustag, bei schwierigen Platzbedingungen, war | | | also eher auf Seiten des Gastgebers. Von Anpfiff an entwickelte sich ein an- | | | sprechendes Spiel mit technischen Vorteilen für die Lankwitzer, nach Chancen auf | | | beiden Seiten war es der Gastgeber der zuerst jubeln durfte und in Führung ging. | | | Die Antwort der Grün.Weissen ließ nicht lange auf sich warten, und nach einer | | | Ecke wurde per Volley aus der Nahdistanz der Treffer zum 1:1 markiert. Das Spiel | | | wog hin und her und ein Tor lag in der Luft, es blieb aber beim 1:1 Halbzeitstand | | | da etliche Male die Konsequenz im Abschluß fehlte, oder aber beide Keeper | | | mit tollen Paraden ein Tor vereitelten. In der Pausenansprache gab es nichts | | | zu kritisieren, man forderte nur auf so weiter zu spielen. In Hälfte 2 das gleiche | | | Bild, Chancen auf beiden Seiten und abermals waren es die Lankwitzer die in | | | Führung gingen. Daraufhin verstärkten die Gäste ihre Offensivbemühungen noch | | | mehr und schnürten den Gastgeber phasenweise ein. Die daraus resultierenden | | | Konterchancen wurden vom Gastgeber nicht konsequent ausgespielt, es war also | | | ein tanz auf der besagten Rasierklinge. Die fehlende Konsequenz wurde dann | | | auch bestraft, als die Neuköllner nach zahlreichen vergebenen Chancen das 2:2 | | | markierten und kurz vor Ende der Partie einen fragwürdigen Elfmeter zugesproch- | | | en wurde. Die Führung der Neuköllner animierte den Gastgeber noch zu einer | | | Schlussoffensive, welche aber erfolglos blieb. Als Fazit bleibt zu sagen, im zustan- | | | dekommen ein glücklicher, aber unter Berücksichtigung der tollen Moral nach zwei- | | | maligen Rückstand, verdienter Sieg. | | | | | Kommentar: | Endlich haben wir auch auswärts punkten können. Sicher eines unserer besten | | Trainer Sebastian | Spiele, vor allem der Wille, das Spiel noch um zubiegen, imponierte mir. | | | Nun hoffe ich im Nachholspiel gegen Mahrzahn noch auf ein gutes Ergebnis, | | | dann hätten wir mehr erreicht als erhofft, da wir denken vor allem in der Rück- | | | runde, nach besseren Kennen lernen untereinander punkten zu können. |
| | | | | | | | Spiel, Punktspiel 7 | GW Neukölln : VfB Einheit zu Pankow | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | Schlagzeile | Verdienter Sieg gegen Pankow | | 2. Überschrift | 4. Heimsieg in Folge | | Ergebnis | | E. 6 : 3 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | kurze | Nach dem ernüchternden Ergebnis gegen Spandau, konnten die Neuköllner | | Zusammenfassung | die nächsten 3 Punkte einfahren. Der Sieg war verdient, auch wenn die Defensiv- | | | arbeit des gesamten Teams immer noch verbesserungswürdig ist. | | | | | Ausführlicher | Mit Einheit zu Pankow kam ein direkter Tabellennachbar in die Johannisthaler- | | Bericht | chaussee und ein Sieg war absolute Pflicht, wollte man die Pankower auf Distanz | | | halten und den Anschluß nach oben nicht verlieren. In der Anfangsphase wurde | | | sich noch abgetastet, aber dann ergaben sich Chancen auf beiden Seiten, wobei | | | die Torhüter auf beiden Seiten hervorragend reagierten. Im weitern Verlauf wurd- | | | en die Gastgeber immer zwingender und so war der Halbzeitstand von 3:1 voll- | | | auf verdient. In Halbzeit 2 änderte sich an der grundsätzlichen Überlegenheit des | | | Gastgebers wenig, aber in der Defensivbewegung waren wie in der gesamten | | | Saison doch akute Defizite offenkundig. So kamen die Pankower zwischenzeitlich | | | bis auf 4:3 heran, aber konnten am Ende die 6:3 Niederlage nicht verhindern. | | | Eine von beiden Seiten engagiert geführte Partie, die in den Neuköllnern einen ver- | | | dienten Sieger fand und beim Gastgeber Hoffnung auf mehr macht. | | | | | Kommentar: | Schön das wir gewonnen haben und unseren Ausrutscher vom vergangenen | | Trainer Andreas | Wochenende wieder wettmachen konnten. Offensiv agierten wir recht gefällig, | | | aber in der Bewegung nach hinten hapert es noch, auch unsere Raumaufteilung ist | | | noch nicht optimal. Der Tabellenstand spiegelt genau den Leistungsstand wieder, | | | den die Mannschaft hat, zu stark für den Abstieg, zu schwach für ganz oben. |
| | | | | | | | Spiel, Punktspiel 6 | SW Spandau : GW Neukölln | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | Schlagzeile | Schön das wir da waren!!! | | 2. Überschrift | Auswärtsmisere hält an. | | Ergebnis | | E. 6 : 1 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | kurze | Eine unerwartete Niederlage gegen SW Spandau, da man fest mit den Punkten | | Zusammenfassung | rechnete, um sich im oberen Mittelfeld fest zusetzen. Die Spandau mit erstklassig- | | | er Chancenauswertung, für die Neuköllner schien das Tor wie vernagelt. | | | | | Ausführlicher | Nach nun 9 Punkten aus den letzten 3 Spielen erhofften sich die Grün-Weissen | | Bericht | nun beim 2 Auswärtsspiel in Spandau die Fortsetzung der Siegesserie. Auf Grund | | | der Tabellensituation gingen die Neuköllner als Favoriten ins Spiel. Von Beginn an | | | entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen hüben wie drüben. Doch die Kalt- | | | schnäuzigkeit, welche im Spiel zuvor noch den Sieg gegen Wilhelmsruh bescherte, | | | ging den Neuköllnern heute gänzlich ab. Zuhauf wurden Chancen vergeben und | | | das leichte spielerische Übergewicht war brotlos. Der Gastgeber machte es er- | | | heblich besser und ging mit 2:0 in Führung, wobei sie vor allem beim ersten Tor, | | | von einem Fehler des Schlussmannes der Gäste profitierten. Kurz vor der Pause | | | konnten die Spandauer sogar noch auf 3:0 erhöhen und das Spiel war entschied- | | | en. Nach der Pause verlegten sich die Gastgeber fast nur noch aufs kontern, dies | | | aber höchst effektiv, so dass man das Ergebnis weiter in die Höhe schrauben | | | konnten. Das Chancenplus und die Feldüberlegenheit während der gesamten Spiel- | | | zeit konnten die Grün-Weissen nur unzureichend nutzen und so musste man sich | | | überraschend und in dieser Höhe auch zu hoch mit 6:1 geschlagen geben. | | | Besonders der Torabschluß war mangelhaft, so dass am Ende jeder Spieler der | | | Gäste mindestens eine Tormöglichkeit hatte, sie aber nicht nutzen konnte. | | | | | Kommentar: | Es gibt so Tage, da geht gar nichts, und solch einer war heute. Hätten wir eine | | Trainer Sebastian | der Möglichkeiten zu Beginn genutzt, wäre etwas möglich gewesen, so muss man | | | mit dem Ergebnis leben. Insgesamt ist festzustellen, dass bestimmte Automatis- | | | men, in wie Bereich Raumaufteilung, Laufwege und Abwehrverhalten, noch unzu- | | | reichend vorhanden sind. Momentan gewinnen oder verlieren wir Spiele nur auf | | | Grund individueller Klasse, das gilt es zu verbessern und mehr Struktur in unser | | | Spiel zu bekommen. |
| | | | | | | | Spiel, Nike-Cup Runde 2 | GW Neukölln : Stern Kaulsdorf | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | Schlagzeile | Mit 10:2 in die nächste Runde!!! | | 2. Überschrift | Nach verhaltenem Start, Gegner überrannt. | | Ergebnis | | E. 10 : 2 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | kurze | Nach schwachem Start konnten die Neuköllner einen Ungefährteten Sieg ein. | | Zusammenfassung | Der Gast führte sogar 1:0 und auch nach dem 3:2 keimte nochmals Hoffnung auf, | | | aber am Ende setzte sich der Landesligist deutlich, und in dieser Höhe gerecht- | | | fertigt durch. | | | | | | | | | Ausführlicher | Zur 2. Runde im Nike-Cup kam Stern Kaulsdorf in die Johannisthaler Chaussee. | | Bericht | Nach dem knappen 1:0 in der ersten Runde gegen SF Neukölln, wusste man, das | | | mit Bezirksligisten nicht zu spaßen ist. Die Gäste hochmotiviert, legten los wie die | | | Feuerwehr und brachten die Neuköllner richtig in Verlegenheit. Immer wieder | | | initiierte der Bezirksligist gefährliche Situationen vor dem Tor des Gastgebers. | | | Nach der folgerichtigen Führung, des Gastes, entschloss sich der Landesligist | | | endlich selbst die Initiative zu ergreifen und bekam das Spiel unter Kontrolle. | | | Mehr und mehr wurden die Kaulsdorfer in Defensive gedrängt und der Pausen- | | | stand von 3:1 für den Favoriten aus Neukölln war hoch verdient. Wie zu Beginn | | | der Partie, kamen die Gäste abermals besser ins Spiel und vermochten es die | | | Hausherren ordentlich in Bedrängnis zu bringen. Der 3:2 Anschlusstreffer war | | | das logische Resultat der Bemühungen und machte Hoffnung auf eine | | | Überraschung. Diese wurden doch je zerstört, als die Gastgeber postwendend | | | das 4:2 erzielten. Die Moral und der Kampfeswille der Kaulsdorfer schien nun ge- | | | brochen und die Neuköllner zogen Tor um Tor davon. Am Ende sprang ein deut- | | | licher 10:2 Sieg für den Gastgeber heraus, wobei phasenweise kein klassen- | | | unterschied zu erkennen war. |
| | | | | | | | Spiel, AG-Pokal Runde 1 | Concordia Britz : GW Neukölln | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | Schlagzeile | Mit viel Kampf in Runde 2!!! | | 2. Überschrift | Torwart ist Held des Tages!!!! | | Ergebnis | | E. 1 : 1 | n.V. : | i.N. 4 : 5 | | | | | | | | | | kurze | Nach aufopferungsvollen Kampf, konnten die Grün-Weissen im Derby mit | | Zusammenfassung | Concordia Britz in die nächste Runde des Neukölln-Pokals einziehen. | | | Gegen den überweite Strecken überlegenen Ortsnachbarn, konnte man sich erst | | | im Neunmeterschießen durchsetzen, nachdem es nach Regulärerspielzeit 1:1 ge- | | | standen hatte. | | | | | | | | | Ausführlicher | In der ersten Runde des Neukölln-Pokal mußten die Grün-Weissen gleich zum | | Bericht | Derby beim Landesligisten von Concordia Britz antreten. Der ungeschlagene | | | Tabellenführer der Landesliga ging als hoher Favorit ins Spiel, hatte man in der | | | Liga bis dahin Jeden geschlagen und präsentierte sich in den Jahren zuvor schon | | | als spielstarke Mannschaft. Die erste Phase der Partei war von bedächtigem | | | Spielaufbau geprägt und die Torhüter waren weitergehend beschäftigungslos, | | | die ersten gefährlichen Aktionen hatten dann die Neuköllner, versagten aber im | | | Abschluss kläglich. Langsam kamen auch die Britzer besser ins Spiel und eben- | | | falls die Möglichkeit zum Torerfolg, scheiterten aber am an diesen Tag glänzend | | | aufgelegten Keeper der Grün-Weissen. Nach einem abgefälschten Freistoß der | | | Neuköllner stand es plötzlich 0:1 gegen die Hausherren. Die Britzer waren sichtlich | | | geschockt und brauchten etliche Zeit bis man selbst wieder gefährlich vor dem | | | Tor auftauchte. So ging es mit 0:1 aus Sicht des Gastgebers zum Pausentee. | | | Von Beginn des zweiten Abschnitts an zeigten die Britzer wer hier der Hausherr | | | ist und drängten den Gegner weit in die eigene Hälfte. Großchancen ergaben sich | | | in Hülle und Fülle, wobei die Britz teilweise am eigenen Unvermögen oder aber am | | | glänzend aufgelegten Keeper der Grün-Weissen scheiterten. Der Gast stand nur | | | noch tief in der eigene Hälfte und versuchte das 1:0 zu halten und durch ver- | | | einzelte Konter für Gefahr zu sorgen, zumeist wurden diese aber frühzeitig unter- | | | bunten. Gast schlug eine Abwehrschlacht, und versucht durch Einsatz und Willen, | | | den technisch und spielerisch immer dominanter auftretenden Britzern Paroli zu | | | bieten. Zu mehr als zum 1:1 reichte es für die Hausherren aber nicht mehr, gegen | | | die verbissen kämpfenden Mannen von Grün-Weiss, so dass die Entscheidung | | | im Neunmeterschießen fallen musste. Hier behielten die Gäste die Oberhand, da | | | deren Keeper, wie schon im Spiel glänzend reagierte, an drei Bällen dran war und | | | einen entschärfen konnte. Die Schützen der Grün-Weissen machten es besser, | | | und verwandelten allesamt, so dass es am Ende 4:5 stand. | | | | | Kommentar: | Ich bin wahnsinnig glücklich, diese Spiel gewonnen zu haben, und in die 2 Runde | | Trainer Andreas | eingezogen zu sein. Sicherlich war der Sieg vom Spielverlauf her etwas glücklich, | | | aber wenn man es nicht schafft trotz Überlegenheit nicht mehr als ein Tor zu er- | | | zielen, dann braucht man sich nicht wundern wenn das Spiel verloren geht. | | | Ein Kompliment an meine Jungs, die heute alles gegeben haben was drin war. |
| | | | | | | | Spiel, Punktspiel 5 | GW Neukölln: Concordia Wilhelmsruh | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | Schlagzeile | Was für ein Spiel!!! | | 2. Überschrift | Durch Leichtsinn fast noch verloren. | | Ergebnis | | E. 8 : 6 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | kurze | Die Neuköllner fuhren ihren dritten Sieg in Folge gegen das Tabellenschlusslicht | | Zusammenfassung | aus Wilhelmsruh ein, konnten aber zu keinen Zeitpunkt überzeugen. | | | Die hohe Halbzeitführung von 6:2 wurde fast noch fahrlässig verspielt und man | | | rettete sich mit einem Eishockeyergebnis von 8:6 ins Ziel. | | | | | | | | | Ausführlicher | Nach den 2 Siegen aus den letzten 2 Spielen, erwarteten die Neuköllner nun den | | Bericht | Tabellenletzten aus Wilhelmsruh zum Kräfte messen. Ein Sieg wurde also erwar- | | | tet, sollten die Siege zuvor nicht umsonst gewesen sein. Das Spiel begann wie | | | vom Gastgeber erwartet und der erste vorgetragene Angriff bracht gleich das 1:0 | | | für die Neuköllner. Die Gäste waren keineswegs geschockt und versuchten mit | | | einer gut strukturiertem Spielaufbau die nicht sicher wirkende Defensive der Neu- | | | köllner auszuhebeln. Auch das 2:0 für die Neuköllner, nach einem katastrophalen | | | Abwehrfehler, schien die Concordianer nicht zu schocken. Unverdrossen setzten | | | sie ihre Angriffsbemühungen fort, aber ohne zählbaren Erfolg. Mit dem 3:0 nach | | | einer schönen Kombination über Außen, schien das Spiel entschieden, doch weit | | | gefehlt, wie sich im weiteren Spielverlauf noch herausstellen sollte. Mit zunehmen- | | | der Spieldauer wurde der Gast immer dominanter und erzielte das zu diesem | | | Zeitpunkt Hochverdiente 3:1. Nun endlich belohnt schnürten die Wilhelmsruher die | | | Neuköllner in ihre eigene Hälfte ein und waren dem 3:2 sehr nahe. Das es zur | | | Pause dennoch 6:2 für die Hausherren stand, lag an ihrer an diesem Tage konse- | | | quenten Chancenauswertung, da die 3 sich bietenden Chancen bis zur Pause | | | allesamt genutzt wurden. Die mahnten Worte des Trainergespanns in der Halb- | | | zeitansprache schienen auf taube Ohren zu stoßen, denn was nach dem Wechsel | | | von den Neuköllnern geboten wurde war an Arroganz und Überheblichkeit kaum | | | noch zu überbieten. Das Zusammenspiel untereinander wurde gänzlich eingestellt, | | | die Laufbereitschaft entsprach der einer Ü100-Mannschaft und permanent wur- | | | de sich über Schiedsrichterentscheidungen und Mitspieler beklagt. Hinzu kamen | | | nicht gerade förderliche Unmutsbekundungen der Eltern der Neuköllner, so dass | | | es letztendlich 8:6 für den Gastgeber stand, obwohl bei bessere Chancenausnutz- | | | ung der Gäste und etwas Glück auf ihrer Seite mehr als diese knappe Niederlage | | | drin gewesen wäre. | | | | | | | | | Kommentar: | Ein Spiel zum Vergessen, eines unsere schlechtesten Spiele. Die Jungs dachten | | Trainer Andreas | es läuft von selbst, weil der Gegner noch nichts geholt hatte bis dahin, vor allem | | | nach der ersten Halbzeit schienen sich manche schon zu sicher. Obwohl auch der | | | Halbzeitstand von 6:2 für uns nicht die wahren Verhältnisse widerspiegelte. | | | Aber wie sagte schon ein berühmter Torwart vom Weißwurstäquator, "Mund ab- | | | putzen und weiter". |
| | | | | | | | | Spiel, Punktspiel 4 | GW Neukölln: RW Hellersdorf | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | | Schlagzeile | Überzeugender Sieg!!! | | 2. Überschrift | Gegner war chancenlos. | | Ergebnis | | Hz. 2 : 0 | E. 3 : 1 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | | kurze | Gegen die Hellersdorfer gewannen die Hausherren hoch verdient mit 3:1, wobei | | Zusammenfassung | alle Tore von Grün-Weissen erzielt wurden. Vor allem in der ersten Halbzeit | | | wurden die Räume für den Gegner geschickt zu gestellt, so dass es in Abschnitt | | | eins, keine nennenswerte Offensivaktion des Gastes zu notieren galt. | | | | | | | | | | Ausführlicher | Nach dem ersten Saisonsieg gegen Karlshorst, wollten nun die Neuköllner gegen | | Bericht | Hellersdorf ihr Punktekonto verdoppeln. Von Beginn an dominierten die Gast- | | | geber das Geschehen und ließen keinerlei Aktionen des Gastes zu. Die Hellers- | | | dorfer schienen auf so eine starke Mannschaft an diesem Tage nicht vorbereitet | | | zu sein, so dass es nur ihrem Torwart zu verdanken war, das es bis tief in die | | | erste Halbzeit noch torlos 0:0 stand. Nach einer Ecke war dann aber auch er | | | machtlos, als ein aufgerückter Verteidiger der Neuköllner, den Ball nach einem | | | Klärungsversuch mit einem satten Vollspannstoß ins Tor hämmerte. | | | Die Hellersdorfer stellten nun vollkommen das Fußballspielen ein und kassierten | | | kurz vor Ende der ersten Halbzeit noch das 2:0. Obwohl sehr glücklich in der Ent- | | | stehung, als eine Bogenlampe aus spitzen Winkel sich ins lange Eck senkte, | | | dennoch hochverdient. In der Halbzeitpause muss es etwas lauter in der Kabine | | | der Gäste geworden sein, denn zu Beginn des zweiten Abschnitts entschlossen | | | sich die Hellersdorfer endlich mitspielen zu wollen, und so entwickelte sich ein | | | ansehnliches Spiel mit leichten Übergewicht für die Gäste. Mit ein wenig Glück | | | und Geschick vermochten die Neuköllner sich schadlos zu halten und konnten | | | sogar mit einem schönen Distanzschuss auf 3:0 zu erhöhen. Danach erlahmte das | | | Spiel merklich, so dass die letzten Minuten sich hinzogen und durch ein Eigentor | | | der Neuköllner gekrönt. Als der Schiedsrichter dann endlich abpfiff, waren beide | | | Mannschaften glücklich, die Einen das Sie gewonnen hatten und die Anderen | | | das das für sie unbefriedigende Spiel vorbei war. Mit dem 3:1 Sieg verschafften | | | die Gastgeber sich Spielraum im Kampf gegen den Abstieg und Möglichkeiten | | | sich im Mittelfeld zu etablieren. | | | | | Kommentar: | Ein verdienter Sieg von uns und die beste Leistung diese Saison bis jetzt. | | Trainer Sebastian | Ich hoffe das wir in den folgenden Spielen daran anknüpfen können und uns im | | | Mittelfeld festsetzen können. Vor allem unser Spiel gegen den Ball war gut, so | | | das wir dem Gegner wenig Möglichkeiten zur Entfaltung ließen. Es wäre möglich | | | gewesen bei entsprechenden Konsequenz im Abschluss noch höher zu gewinnen. |
| | | | | | | | | Spiel, Punktspiel 3 | GW Neukölln: FC Karlshorst | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | | Schlagzeile | Wir haben 3 Punkte | | 2. Überschrift | 4 Gegentore, trotzdem gewonnen. | | Ergebnis | | Hz. : | E. 8 : 4 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | | kurze | Nach 2 Niederlagen gewannen die Grün-Weissen erstmals in der Saison, gegen | | Zusammenfassung | die ebenfalls sieglosen Karlshorster verdient, auch wenn es kein fußballerischer | | | Leckerbissen war, was beide Mannschaften boten. Die Chancenauswertung war | | | erstmalig eines Landesligisten würdig. | | | | | | | | | | Ausführlicher | Um nicht gänzlich im Abstiegssumpf zulanden, gab es für beide Mannschaften nur | | Bericht | eine Devise, unbedingt gewinnen. Den besseren Start in diesem "Kellerduell" er- | | | wischte der Gast als er relativ schnell in Führung ging. Der Zeiger der Uhr hatte | | | noch Nichtmahl eine Runde vollführt, da lag der Gastgeber schon mit 0:1 in Rück- | | | stand. Die Abwehr der Neuköllner befand sich noch im Tiefschlaf, und so konnte | | | der Angreifer der Karlshorster unbedrängt am Keeper der Grün-Weisse vor- | | | beischieben. In der Folgezeit fingen sich der Gastgeber, wurde zwingender im | | | Spielaufbau und traf, anders als in den ersten beiden Spielen, endlich ins Tor. | | | So war es nicht verwunderlich, das die Neuköllner bis zu Pause auf 4:1 davon | | | ziehen konnten und die Leistungen der Vorbereitung Vorbereitung bestätigten. | | | Mit dieser Führung dachten viele Spieler in Hälfte 2 nicht mehr alles geben zu | | | müssen, und so entwickelte sich ein munteres Scheibenschießen auf beiden Sei- | | | ten. Die Zuschauer wurden gut unterhalten, die Trainer beider Teams bekamen | | | aber graue Haare. Die Neuköllner wollten nicht mehr konzentriert verteidigen, | | | und der Gast konnte es nicht besser. So endete das Spiel 8:4 für den Gastgeber, | | | wobei die erste Hälfte den Neuköllnern Mut für den weiteren Verlauf der Saison | | | machen wird. Den Gästen hingegen ist nun endgültig bewusst, dass man diese | | | Landesligasaison woll bis zum Ende gegen den Abstieg spielen wird. | | | | | Kommentar: | Der Sieg war extrem wichtig für die Mannschaft, nach der unglücklichen Nieder- | | Trainer Sebastian | lage gegen Lübars und der hohen Schlappe gegen Stern, mussten wir heute ge- | | | winnen. In der ersten Halbzeit spielten die Jungs so, wie wir und sie es sich vor- | | | stellten, über Abschnitt 2 breiten wir mal den Mantel des Schweigens. Nun gilt es | | | im nächsten Spiel gegen Hellersdorf unser Punktekonto zu verdoppeln. |
| Spiel, Punktspiel 2 | Stern 1900 : GW Neukölln | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | | Schlagzeile | Derbe 6:0 Klatsche | | 2. Überschrift | Gewogen und für zu leicht befunden. | | Ergebnis | | Hz. 2 : 0 | E. 6 : 0 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | | kurze | Nach der Auftaktniederlage im ersten Heimspiel, wollten die Neuköllner, beim | | Zusammenfassung | Staffelfavoriten aus Steglitz punkten. Mit einer spielerisch wenig überzeugenden | | | Leistung, ging man aber vollkommen unter und verlor gegen keineswegs vollauf | | | überzeugende Sterne verdient mit 6:0. | | | | | | | | | | Ausführlicher | Nach der Niederlage gegen Lübars, erhofften die Grün-Weissen beim ersten | | Bericht | Spieltag siegreichen Favoriten aus Steglitz die verlobenden Punkte einzufahren. | | | Dieses Vorhaben misslang gründlich, da man in Halbzeit 1 zu passiv agierte und | | | es in Abschnitt 2 versäumte den Anschlusstreffer zu erzielen. Mit dem Anpfiff des | | | Spiels übernahm der Gastgeber das Heft des Handelns und drängte den Gast | | | mit gefälligen Kurzpassspiel in die eigene Hälfte. Die Neuköllner versuchten mit | | | einer sehr destruktiven Spielweise dem entgegenzuwirken, sie standen sehr tief | | | und versuchten mit gelegentlichen Kontern Gefahr auszustrahlen. Der Gastgeber, | | | dem diese Taktik nicht unbekannt schien, verstand es geschickt die Räume ab- | | | zudecken, so dass die meisten Konterversuche der Neuköllner schon im Keim | | | erstickt wurden. Nach einen Abstimmungsfehler in der Defensive der | | | Grün-Weissen fiel dann auch folgerichtig das 1:0. Mit fortlaufender Spieldauer | | | wurden die Steglitzer immer dominanter und ließen dem Ligakonkurenten kaum | | | noch Luft zum atmen. Dennoch bedurfte es einer fragwürdigen Schiedsrichterent- | | | Scheidung, bis das 2:0 für den Gastgeber fiel. Ein vom Schiedsrichter als indirekt | | | angezeigter Freistoß, wurde vom Keeper der Neuköllner nicht mehr berührt, was | | | ihn aber nicht davon abhielt das Tor zu geben. Mit 2:0 ging es dann in die Pause. | | | Nach dem Wechsel agierten die Gäste viele offensiver und brachten den Gast- | | | geber ein ums andere Mal in Verlegenheit. Der Anschlusstreffer war durchaus im | | | Bereich des Möglichen, doch wie schon im Auftaktspiel zeigten die Grün-Weissen | | | ihre eklatante Abschlussschwäche. Nachdem der Gastgeber mit 3:0 in Führung | | | ging, war der Widerstand der Neuköllner gebrochen und man ergab sich seinem | | | Schicksal. Letztendlich dokumentiert des Ergebnis den Leistungsunterschied an | | | diesem Tage, zwischen dem Spitzenreiter der Landesliga und einer im Abstiegs- | | | Kampf befindlicher Mannschaft aus Neukölln. | | | | | | | | | | Kommentar: | Eine ordentliche Packung hat man uns da mitgegeben, wobei das Ergebnis hätte | | Trainer Andreas | noch höher ausfallen können in Anbetracht der Chancen für Stern 1900. | | | Wir mussten erkennen wie groß der Leistungsunterschied zwischen der Spitze | | | Landesliga und uns noch ist. Wir hoffen im Rückspiel den Steglitzer mehr Pa- | | | roli bieten zu können. Besserung im nächsten Spiel gegen Karlshorst. |
| Spiel, Punktspiel 1 | GW Neukölln : FC Lübars | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | | Schlagzeile | Saisonstart missglückt!!! | | 2. Überschrift | 2 Gegentore in letzter Minute | | Ergebnis | | Hz. 1 : 1 | E. 1 : 4 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | | kurze | Zu deutliche Niederlage zum Saisonauftakt für Grün-Weiss Neukölln. | | | Zusammenfassung | Die Neuköllner versäumten es in der ersten Hälfe ihre Führung auszubauen, um für eine Vorentscheidung zu Sorgen. Nach der Führung zu Beginn von Hälfte zwei, rannte die Neuköllner vehement an und wurde in der letzter Minute ausgekontert. | | | | | | | | | | | | | | | Ausführlicher | Zu Beginn der Partie dominierten die Neuköllner die Partie nach Belieben und | | Bericht | spielten sich zahlreiche Torchancen herraus. Folgerichtig schossen Sie das 1:0, | | | wobei es einer "Bogenlampe" bedarf um den an diesem Tage überragenden | | | Torwart der Gäste zu bezwingen. Im Laufe des Spiels konnten sich die Gast- | | | mannschaft mehr und mehr befreihen und ihrerseits dem Spiel ihren Stempel | | | aufdrücken. In eben dieser Drangphase fiel dann der Ausgleich, wobei die | | | gesamte Abwehr der Grün-Weissen von einem Spieler düpiert wurde, der im | | | Laufe des Spiel die Defensive des Gastgebers ein ums andere mal vor Probleme | | | stellen sollte. Mit einem für den Gastgeber ernüchternden 1:1 ging es dann in die | | | Halbzeitpause. Mit Beginn der zweiten Hälfte, versuchten die Neuköllner wieder | | | das Heft des Handels zu ergreifen. Wurden aber kalt erwischt, als der oben be- | | | reits erwähnte Spieler abermals der die komplette Defensive des Gastgebers | | | aufmischte und dann nur noch zum mitgelaufenden Mitspieler querlegte. | | | In der Folgezeit stürmten nur noch die Neuköllner, wobei sie immer wieder am | | | an diesen Tag überragenden Keeper der Lübarser scheiterten oder einfach die | | | letzte Konsequenz im Abschluss vermissenliesen. Angriff um Angriff wurde iniziert, | | | ohne zählbaren Erfolg. So kam es wie es kommen musste, und die in der Schluss- | | | phasen immer weiter aufrückende Abwehrreihe des Gastgebers wurde zweimal | | | mustergültig ausgekontert, wobei abermals der bereits erwähnte Spieler Aus- | | | gangspunkt der Angriffe war. Mit 1:4 verloren ´die Neuköllner ihre Heimpremiere | | | und hoffen im nächsten Spiel beim Staffelfavoriten Stern 1900 die ersehnten | | | 3 Punkte einzufahren. | | | | | | | | | | Kommentar: | Viel ins Spiel investiert, und am Ende für unsere Inkonsequenz vor dem Tor bitter | | Trainer Sebastian | bestraft worden. Auch unsere Probleme in der Rückwärtsbewegung waren | | | unübersehbar und müssen in den nächsten Spielen abgestellt werden. | | | Gegen 1900 müssen wir entschlossener und organisierter spielen, um eine | | | Chance auf 3 Punkte zu haben. |
| Spiel, Pokalspiel 1.Runde Nike-Cup | SF Neukölln-Rudow : GW Neukölln | | Schiedsrichter: Gül, Gültekin | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | | Schlagzeile | GW Neukölln erreicht 2.Runde. | | 2. Überschrift | Neuköllner Derby endet knapp. | | Ergebnis | Hz. 0 : 0 | E. 0 : 1 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | | Aufstellung | Anfangsformation | Auswechselspieler | | | TW: Dennis Zimmermann | Jan Pawlowski | | | Dennis Kürschner | Onur Shian | | | Angelo Schütt (Kap.) | | | | Dennis Hasenbank | | | | Tobias Pausch | | | | Ramiz Lukassek | | | | Özgür Durmaz | | | | Sercan Rohn | | | | | kurze | Das mit Spannung erwartete Derby im Pokal erfüllte die hohen Erwartungen nicht. | | Zusammenfassung | Beide Mannschaften konnten kämpferisch überzeugen, spielerisch boten sie eher | | | fussballerische Magerkost. Mit GW Neukölln fand das Spiel einen verdienten | | | Sieger, auch wenn der Landesligist nicht überzeugen konnte. | | | | | Ausführlicher | Nach der kurzen Vorbereitung, stand für die Grün-Weissen das erste Spiel von | | Bericht | Relevanz auf dem Programm. SF-Neukölln-Rudow sollte der Gegner in der | | | Pokalrunde sein. Auf dem Rasenplatz der Silbersteinstraße traf man sich zum | | | Derby mit den Sportfreunden. Wie nicht anders erwartet entwickelte sich kampf- | | | betontes Spiel, wo der Klassenunterschied nicht zu erkennen war. Immerwieder | | | verstanden es die Gastgeber aus einer tiefstehenden Abwehr herraus mit langen | | | Bällen die Grün-Weissen in Verlegenheit zu bringen. Das oftmals zu umständlich | | | angelegte Spiel der Gäste, auf tiefen Geläuf, vermochte es nicht, der simple aber | | | aber äußerst efektiven Spielweise der Sportfreunde entgegen zu wirken. | | | Eine Führung des Gastgebers wäre zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient ge- | | | gewesen. Die gefährlichsten Aktionen der Gäste beschrängten sich weitest- | | | gend auf Freistöße und Eckbälle, welche der glänzend aufgelegte Schlussmann | | | der Sportfreunde, jedesmal vereiteln konnte. Nach der Pause änderte sich das | | | Spiel dahingehend, das die Grün-Weissen den Gegner mehr unter Kontrolle | | | bekamen und teilweise ein Klassenunterschied zu erkennen war. Denoch ver- | | | säumten es die Gäste ihr Plus an Chancen und Ballbesitz in etwas zählbares um- | | | münzen, immer wieder scheiterten sie am überragenden Keeper des Gastgebers. | | | Bei den Sportfreunden schwanden zusehens die Kräfte, bedingt durch die Tat- | | | sache das der Gastgeber keinen Auswechselspieler aufbieten konnte, so daß | | | die Führung der Grün-Weissen nur noch eine Frage der Zeit war. Trotzdem fiel | | | das erlösende 0:1 erst 10 min vor Ende der Partie. Der Gastgeber mobilisierte | | | daraufhin alle noch zur Verfügung stehenden Kräfte und versuchte mit hohen | | | Bällen in den Strafraum zum Erfolg zu kommen. Die sich nun bietenden Räume | | | nutzten die Gäste unzureichend, so daß es beim knappen Sieg des Landesligisten | | | blieb. | | | | | | | | | | Interwiew mit Spieler | Wie fandest du das Spiel? | | (D. Zimmermann) | Antwort: Wir haben gewonnen, das war das Wichtigste. Die Testspiele waren | | | sicherlich besser. | | | Frage: Warst du mit deiner Leistung zu frieden. | | | Antwort: Ich habe kein Tor kassiert, musste ein paar Bälle halten, bin also zu- | | | frieden. Es ist schwer einzuschätzen ob man gut oder schlecht war. | | | | | | | | | | | | | | | | | | Interwiew Trainer | Frage: Sind Sie mit dem Spiel der Mannschaft zu frieden? | | (S.Braun) | Antwort: Das Ergebniss ist OK, da wir weiter gekommen sind, aber mit dem Spiel | | | bin ich nicht zufrieden. Unsere Testspiele waren deutlich besser, vorallem das Zu- | | | sammenspiel klappte kaum. Die Sportfreunde haben enfach, aber clever gespielt. | | | Wir hatten uns die Aufgabe einfacher vorgestellt, Kompliment an die Sportfreunde. | | | Frage: Warum lief es nicht wie gewünscht? | | | Antwort: Neben den für uns ungewöhnlichen Spiel auf dem Rasenplatz, der meiner | | | Meinung nach etwas zu hoch war, hatte unser Team den Gegner sicherlich ein | | | wenig unterschätzt. Man redet zwar viel und warnt, daß jedes Spiel erstmal ge- | | | spielt werden muss, aber die lezten Prozente fehlen bei manch einem dann doch. |
| Spiel, Testspiel 3 | Viktoria 89 : GW Neukölln | | Schiedsrichter: Thorsten | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | | Schlagzeile | Überzeugender 8:3 Sieg auf Rasen. | | 2. Überschrift | Generalprobe geglückt!!! | | Ergebnis | Hz. 2 : 4 | E. 3 : 8 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | | Aufstellung | Anfangsformation | Auswechselspieler | | | TW: Calvin Köhler | Jan Pawlowski | | | Dennis Kürschner | | | | Angelo Schütt (Kap.) | | | | Dennis Hasenbank | | | | Tobias Pausch | | | | Ramiz Lukassek | | | | Dennis Zimmermann | | | | Sercan Rohn | | | | | kurze | 3. Sieg im dritten Testspiel, diesmal auf Rasen, lässt Team hoffnungsfroh auf das | | Zusammenfassung | Pokalspiel bei SF Neukölln blicken. | | | Nach einer sehr kräfteraubenden und manchmal überhart geführten Partie auf | | | beiden Seiten, gewinnt Grün-Weiss auch diese Spiel verdient. | | | | | Ausführlicher | Zur Generalprobe für das wichtige Pokalspiel tratt GW-Neukölln in der Bose- | | Bericht | straße bei Viktoria 89 an. Besonderheit erfuhr dieses Spiel durch die Tatsache, | | | das auf Rasen gespielt wurde, welche den Neuköllner sehr gelegen kam, da am | | | Mittwoch beim Pokalfight mit dem Ortsnachbarn ebenfalls auf Rasen gespielt | | | wird. Wie schon in den zwei Testspielen zuvor versuchten die Neuköllner den | | | Gegner erst mal abzuschätzen und dann im Spielverlauf die Initiative zu | | | übernehmen. Diesmal jedoch ließ der Gegner sich nicht darauf ein und agierte | | | vom Anpfiff an sehr offensiv und versuchte gleich den Vorteil des bekannten | | | Geläufs zu nutzen. Vehemend stemmte sich die in dieser Phase nicht stellungs- | | | sichere Hintermannschaft der Grün-Weissen den Angriffen entgegen und bekam | | | den Gegner Stück um Stück unter Kontrolle. Zur Mitte der ersten Hälfte kontrol- | | | lierte der Gast Viktoria, so daß das 1:0 für Neukölln folgerichtig fiel. Der post- | | | wendende Ausgleich schockte die Gäste nicht, so daß sie nach schönen Kombi- | | | nationen auf 4:1 davonzogen. Mit einem schönen Freistoßtor stellte Viktoria | | | dann den Halbzeitstand her. Zu Beginn der zweiten Hälfte dominierte Neukölln | | | weiterhin das Spiel, ohne aber zählbaren Erfolg in zu erzielen. Nach dem An- | | | schlusstreffer zum zwischen zeitlichen 4:3 wurde das Spiel immer hektischer, wo- | | | bei sich beide Mannschaften, bedingt durch hohen Kräfteverschleiß, zu unnötiger | | | Härte hinreißen ließen. Die kurzzeitige Hoffnung des Gastgebers nach dem An- | | | schlußtreffer noch ein Remis zu erzwingen, wurde je zerstört nachdem Neu- | | | kölln ihre Spiel- und Feldüberlegenheit dann endlich in Tore ummünzte. | | | Zum Ende schwanden dann Kraft und Einsatzwillen beim dann überforderten | | | Gastgeber, so daß Neukölln beliebig kombinieren konnte. Das 8:3 war dann | | | das folgerichtige Ergebnis, in einer Partie die auch hätte kippen können. | | | | | Interwiew mit Spieler | Wie fandest du das Spiel? | | (C. Köhler) | Antwort: Es war ein spannendes Spiel, mit einen verdienten Sieg unserer Mann- | | | schaft. Zwischendurch war es kann schön knapp, aber wir haben ja gewonnen. | | | Frage: Warst du mit deiner Leistung zu frieden. | | | | | | | | Antwort: Ich war schon OK, aber wenn ich Tore kassiere bin ich immer ein kleines | | | bisschen unzufrieden. | | | | | | | | | | | | | | | | | | Interwiew Betreuerin | Frage: Wie fanden Sie das Spiel? | | (M. Pausch) | Antwort: Ich fand das Spiel super, die Jungs spielen immer besser zusammen | | | und man sieht Sie haben noch Spass dabei. "Aber ich habe ja keine Ahnung." | | | Frage: Was wie geht es weiter mit der Mannschaft? | | | Antwort: Erstmal werden wir die Sportfreund im Pokal schlagen, dann versuchen | | | wir den Werbellinsee-Cup zu gewinnen und dann starten wir mit dem Punktspiel- | | | betrieb. Absteigen sollten wir nicht, wir landen im Mittelfeld. |
| Spiel, Testspiel 2 | GW Neukölln : GW Großbeeren | | Schiedsrichter: Thorsten | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | | Schlagzeile | Deutlicher 6:2 Sieg für GW Neukölln. | | 2. Überschrift | 10 Minuten entscheiden das Spiel. | | Ergebniss | Hz. 2 : 0 | E. 6 : 2 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | | Aufstellung | Anfangsformation | Auswechselspieler | | | TW: Dennis Zimmermann | Jan Pawlowski | | | Dennis Kürschner | Sercan Rohn | | | Angelo Schütt (Kap.) | Tobias Pausch | | | Dennis Hasenbank | | | | Onur Sahin | | | | Ramiz Lukassek | | | | Özgür Durmaz | | | | Calvin Köhler | | | | | kurze | 2. Sieg im zweiten Testspiel nach der Sommerpause, bestätigt positiven | | Zusammenfassung | Gesamteindruck der Vorbereitung. | | | Nach der etwas glücklichen 2:0 Halbzeitführung, enschied Neukölln das Spiel | | | innerhalb von 10 Minuten, und erhöhte auf 5:0. | | | | | Ausführlicher | Nach dem gelungenden Start gegen den Landesligisten aus Mariendorf, wartete | | Bericht | jetzt das ambitionierte Team aus Großbeeren auf die Neuköllner zu deren Heim- | | | spielpremiere. Bei Dauerregen, entwickelte sich nach kurzem Abtasten, ein | | | intensives Spiel, mit Chancen auf beiden Seiten. Den Neuköllnern war es vergönnt | | | in dieser Phase das erste Tor zu erzielen, worauf die Brandenburger, nur kurz ge- | | | schockt, ihre Angriffsbemühungen intensivierten und die Neuköllner Defensive ge- | | | hörig ins schwimmen geriet. Mit etlichen Paraden verhinderte der Schlussmann | | | der Hausherren den verdienten Ausgleich für die Gäste aus Großbeeren. | | | Während die Gäste vehement das Tor der Neuköllner bedrängten, fiel dann das | | | etwas überraschende 2:0. Schnell wurde die aufgerückte Abwehr der Branden- | | | burger über den rechten Flügel ausgespielt und dann mit einem getimten Pass | | | in die Mitte düpiert, so daß der mitgelaufende Spieler des Gastgebers dem | | | Torwart mit einem wuchtigen Schuß überwinden konnte. Mit dieser dem Spiel- | | | verlauf nicht unbedingt gerecht werdenden deutlichen Führung ging es dann in | | | die Pause. Der nach dem Wechsel erwartete Sturmlauf der Brandenburger blieb | | | aus, stattdessen präsentierten sich die Hausherren wie aus gewechselt, Sie | | | dominierten fortan das Spiel in allen Phasen und erhöhten binnen 10 min auf 5:0. | | | Früh wurde der Gegner im Spielaufbau gestört, und die daraus resultierenden | | | Überzahlsituationen konsequent ausgespielt. Exemplarisch dafür war das | | | zwischenzeitliche 4:0, als der Ball am rechten Flügel des Gegners gewonnen | | | wurde, und dann binnen Sekunden über drei Stationen beim nachrückenden | | | Neuköllner landete, welcher nur noch ins Tor zu schieben brauchte. | | | Nur noch sporadisch wurden die Gäste gefährlich, so daß es lange nach einem | | | "zu Null" für die Neuköllner Hintermannschaft aussah. Doch nachdem der | | | Gastgeber mit einem schönen Distanzschuß zwischenzeitlich auf 6:0 erhöhte, | | | kam Großbeeren noch auf 6:2 herran, wobei beide Treffer aus Standardsituation- | | | en nach Handspiel herrührten. Am Fazit des auch in der Höhe verdienten Sieges | | | der spielerisch besseren und reiferen Mannschaft änderte dies aber nichts mehr. | | | | | | | | | | | | | Interwiew mit Spieler | Wie fandest du das Spiel? | | (R. Lukassek) | Antwort: Zuerst bereitete uns der Gegner große Probleme, dann nach der Pause | | | haben wir besser gespielt und verdient gewonnen. | | | Frage: Warst du mit deiner Leistung zu frieden. | | | Antwort: Im allgemeinen Ja, aber ich muss noch besser mit meinen Nebenleuten | | | zusammenspielen, dann bin ich und das Team noch besser. | | | | | | | | | | Interwiew mit Trainer | Frage: Waren Sie mit der Leistung der Mannschaft zufrieden? | | | | | | | (A. Hasenbank) | Antwort: Ich bin sehr zufrieden, vor allem die ersten 10 min der zweiten Halbzeit | | | waren für mich grandios. | | | Frage: Macht es Spass mit der Mannschaft? | | | Antwort: Es macht mir riesig Freude mit den Jungs zu arbeiten, besonders wichtig | | | ist mir, das Sie sich auch untereinander prima verstehen, und das sieht man in | | | jedem Training. Ich hoffe es bleibt auch weiter so. |
| Spiel, Testspiel 1 | Mariendorfer SV: GW Neukölln | | Schiedsrichter: Betreuer von Mariendorf | | Berichterstatter: Sebastian Braun | | | | | | | | | | Schlagzeile | GW Neukölln erwischt guten Start, und siegt verdient. | | 2. Überschrift | Chancenverwertung mangelhaft!!! | | Ergebniss | Hz. 1 : 2 | E. 1 : 2 | n.V. : | i.E. : | | | | | | | | | | | Aufstellung | Anfangsformation | Auswechselspieler | | | TW: Dennis Zimmermann | Onur Sahin | | | Dennis Kürschner | Sercan Rohn | | | Angelo Schütt (Kap.) | Calvin Köhler | | | Dennis Hasenbank | | | | Tobias Pausch | | | | Ramiz Lukassek | | | | Özgür Durmaz | | | | Jan Pawlowski | | | | | | | | | | | kurze | Sieg im ersten Testspiel nach der Sommerpause, lässt Trainer- und | | Zusammenfassung | Betreuerteam zuversichtlich in die Zukunft blicken. | | | Besonders in der 2. Halbzeit domonierte Grün-Weiss den Gegner, und erarbeitete | | | sich zahlreiche Chancen, versäumte es aber das Ergebniss klarer zu gestallten. | | | | | Ausführlicher | Gespannt fieberten Spieler und Trainerteam dem ersten Kräftemessen nach | | Bericht | der Sommerpause entgegen. Die Landesligamannschaft des Mariendorfer SV | | | war auserkoren, der erste Prüfstein, auf dem Weg zu einer hoffentlich erfolg- | | | reichen Saison zu sein. Die Erfahrung der letzten Jahre mit den Mariendorfern, | | | ließen uns auf ein spannendes und sehenswertes Spiel hoffen. Wie erwartet, | | | konnte man beiden Mannschaften die Sommerpause und die damit einhergehende | | | fehlende Spielpraxis anmerken, so daß das Spiel in der ersten Hälte nichts für | | | Ästheten war. Denoch fielen alle Tore in eben Dieser und zwar in kurzer Abfolge. | | | Die Grün-Weissen ging nach nicht einmal 10 min nach einem Stellungsfehler in | | | Folge eines Eckballs in Führung, bekammen aber wenig später mit der einzig | | | wirklich sehenswerten Aktion der ersten Halbzeit, das 1:1. Wunderschön wurde | | | die zuweit aufgerückte Abwehrreihe mit einem Heber überspielt, so daß der im | | | Rücken der Abwehr lauernde Mariendorfer per Volley aus der Nahdistanz dem | | | Torwart der Neuköllner keine Chance lies. Wieder eine Standartsituation war | | | erforderlich, um die Grün-Weiss abermals in Führung zu bringen. Ein schon ge- | | | klärter Eckball, wurde von einem Verteidiger der Neuköllner wiedererobert und | | | nach dem Dieser noch einen Mariendorfer umkurfte mit einem satte Schuss ins | | | Tor vollendet. Danach gestalltete sich das Spiel weiterhin zerfahren, wobei die | | | Neuköllner ihre Vorteil an Ballbesitz nicht dazu nutzten, besonders hochkarätige | | | Torchance zu kreieren, so daß es mit einem 2:1 für Neukölln in die Halbzeitpause | | | ging. Nach dem Wechsel übernahmen die Neuköllner sofort das Kommando, und | | | ließen Ball sowie Gegner laufen. Es schien nur eine Frage der Zeit, bis die druck- | | | voll und variabel vorgetragenen Angriffe der Grün-Weissen, Sie weiter in Front | | | bringen würden. Der Erfolg für Ihre Bemühung blieb allerdings aus, nahezu im | | | Dutzend wurden Chancen kreiert, dann aber durch Unkonzentriertheit und | | | Fahrlässigkeit nicht genutzt. Die Mariendorfer, durch die Initiative der Neuköllner, | | | vornämlich mit Abwehrarbeit beschäftigt, setzten vermehrt auf lange große Teile | | | des Feldes überbrückende Bälle und blieben mit ihren Kontern permanet ge- | | | fährlich. Ein 2:2 hätte den Spielverlauf, vorallem in der zweiten Hälfte, ad | | | Absurdum geführt, war aber bis zum Schluss möglich. | | | | | | | | | | Interwiew mit Spieler | Frage: Wie beurteilst du deine Leistung? | | (D. Hasenbank) | Antwort: Meine Leistung war ok, ich weiß das ich noch besser spielen kann. | | | | | | Frage: Warst du sehr nervös? | | | Antwort: Nein, ich war absolut nicht nervös. | | | | | | | | | | | | | Interwiew mit Trainer | Frage: Waren Sie mit der Leistung der Mannschaft zufrieden? | | (S. Braun) | Antwort: Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden, daß wir aber in der 2 Hälfte | | | unsere zahlreichen Chancen nicht nutzten, ärgert mich ein wenig. | | | Frage: Welchen Erkenntnisse haben Sie gewonnen? | | | Antwort: Das wir ein kampf- und spielstarkes Team haben, welches in der Lage | | | ist sich in der Landesliga gegen starke Gegner behaupten zu können. |
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