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1.Damen 2007/2008

Trainerteam: Holger Kressin, Uwe Kolepki (ab Januar 08), Andreas Fechner (bis Dezember 07)
Klasse: Regionalliga
Aufgebot
Tor:
Mandy Zimmermann, Janina Julitz
Abwehr: Viola Paschke, Juliane Schötz, Jenny Waldow, Sarah Müller, Anne Maier, Nada Ilic, Franziska Kelm
Mittelfeld: Marie Stiller, Anja Reinsdorf, Burcu Kocabiyikoglu, Pamela Kleinert, Jana Teodoridis
Sturm: Christin Schauer, Anna-Sophie Fechner, Michele Hon, Sarah Diedrich
Technische Leitung: Torsten Kazmierski
Betreuung: Birgit Reinsdorf

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Berichte:

Grünweißes Finale
Von Karfreitag bis Ostersonntag nahmen unsere 1. Damenmannschaft sowie die B-Juniorinnen am Internationalen Osterturnier des FC Spandau 06 teil.
Die Teilnahme endete mit einem großen Erfolg für beide Teams. In einem reinen „grünweißen“ Finale teilten sich beide Mannschaften den Turniersieg.
Bis zum Finale spielten beide Mannschaften teilweise erfrischenden Fußball.
Während unsere Regionalligadamen meist mit den überwiegend defensiv aufspielenden Gegnern zu tun hatten, mussten sich die jungen Spielerinnen der B-Mädchen gegen erfahrene ältere Teams behaupten. Beide Mannschaften machten das hervorragend und nahmen am Ende mit großer Freude die Siegertrophäen entgegen.
Aufgrund der guten Atmosphäre unter den beiden Teams wurde beschlossen, das Finale in gemischten Teams zu spielen und den Erfolg gemeinsam zu begehen. Trotz des schlechten Wetters und der damit bedingten widrigen Umständen zogen Die Trainer unserer Teams am Ende ein positives Fazit.
Ein positives Echo erhielten unsere Spielerinnen auch von einem privaten Sponsor, welcher die Mädchen mit einem kleinen Osterpräsent überraschte und diese noch für die tolle Leistung mit einem kulinarischen Imbiss belohnte.
An dieser Stelle nochmals einen recht herzlichen Dank für diese sehr nette Geste.
Ebenfalls geht ein Dank an den Gastgeber, welcher sich trotz des schlechten Wetters nicht abhalten ließ, den teilnehmenden Vereinen ein gutes Turnier- programm zu präsentieren.
Abschließend die besten Genesungswünsche an alle verletzten und erkrankten Spielrinnen beider Teams.

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"Siegerfoto"

Weitere Informationen und Fotos findet man unter www.gartenstadt-lankwitz.de


Harmlos und glücklich!
So könnte man jedenfalls den Rückrundenauftakt von GW nennen.
Nach dem Sieg im Testspiel gegen Tennis Borussia Berlin hätte man gedacht, dass GW beim Rückrundenstart in Magdeburg an diese Leistung anknüpfen könnte. Weit gefehlt, denn unsere Mann- schaft zeigte sich weit unter der Form eines „Spitzenteams“. Dass man „nur“ mit einer 0:2 Niederlage die Heimreise antreten musste, lag an Torhüterin Zimmermann, welche mit Glanztaten ein schlimmeres Ergebnis verhinderte.
Auch eine Woche später, in Erfurt, zeigte das Team noch keine deutliche Leistungssteigerung. Nachdem Erfurt seine Chancen nicht verwerten konnte, fasste sich Kocabiyikoglu, nach Vorarbeit von Teodoridis, ein Herz und erzielte das „Goldene Tor des Tages“.
Nach dem Spiel atmeten beide Trainer tief durch und sprachen von einem ganz wichtigen Sieg, auch wenn er etwas glücklich erscheint.
Betrachtet man die anderen Ergebnisse in der Liga, so ist der Sieg in Erfurt auch Gold wert, denn zur Tabellenspitze sind es nunmehr nur drei Punkte Differenz. Will GW aber in der Meisterschaft ein ernstes Wort mitreden, dann muss im Heimspiel gegen den Lichterfelder FC (30.03.08 / 14:00 Uhr) eine deutliche Leistungssteigerung her.
Dazu bleiben nun noch zwei Wochen Zeit und die sollte man nicht zu locker verstreichen lassen.
Über Ostern nimmt die Mannschaft an einem dreitägigen Feldturnier des FC Spandau 06 teil. Vielleicht noch mal eine gute Möglichkeit, einige Dinge besser abzustimmen oder zu optimieren.
Weiter befinden sich zur Zeit Stiller, Paschke, Teodoridis und Fechner mit dem Berliner Auswahlteam beim U-20 Länderpokal in Duisburg. Hier spielen Deutschlands beste Nachwuchstalente im Ländervergleich und beide GW-Trainer hoffen, dass alle Vier gesund und mit gutem Selbstvertrauen zurückkehren.
Ein Sieg für das Selbstvertrauen!
Das Trainingsspiel gegen Tebe am Freitagabend könnte für unsere Damen einen enormen Schub für das kommende schwere Regionalligaspiel in Magdeburg bringen. Mit 3:0 gewannen unsere Frauen das Testspiel gegen den momentanen Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord.
Die GW-Trainer Kressin und Kolepki sprachen nach dem Abpfiff von einem nicht unverdienten Sieg. Nach dem eher misslungenem Test bei Neubrandenburg wollten wir heute ein gutes Spiel zeigen, das ist uns auch wohl sehr gut gelungen. Unsere Frauen haben leidenschaftlich gekämpft und unsere Vorgaben hervorragend umgesetzt.
Mit einem dichten Abwehrriegel machte GW den „Lilaweißen“ das Leben im Aufbau und Torabschluss mehr als schwer. Aus diesem Bollwerk heraus, verstand es GW hervorragend, mit schnellen Spielzügen das Mittelfeld zu überbrücken und dadurch zum Torerfolg zu kommen.
Durch zwei Treffer von Fechner, welche zurzeit kaum zu halten ist und einem Treffer von Schauer spielte sich das GW-Team auch ein wenig den Frust der vergangenen Wochen von der Seele. Die wenigen Testspiele, die hohe Ausfallquote im Training und die lange Winterpause nagten an der Substanz.
Unter der Woche spürte man jedoch schon einen „Ruck“ nach vorn. Die Spielerinnen haben sich zusammengerauft und sich wieder an ihre Stärken und denTeamgeist erinnert. Bleibt nun zu wünschen, dass dieser Elan auch in Magdeburg zum Erfolg führt. Doch Testspiel ist Testspiel und in Magdeburg geht es um Punkte. Die GW-Trainer warnen hier, dass man nun nicht zu überbeschwingt in die Partie geht. Unser Selbstvertrauen ist wieder da und wir werden hier hoffentlich auch in Magdeburg positiv ansetzen.
Na dann Mädels, packen wir´s an und toi, toi, toi!

GW ohne den nötigen Elan

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Paschke auf dem Weg zum 1:2 Anschlusstreffer

Mit 2:5 verloren unsere Damen beim Zweitligisten Neubrandenburg ihr erstes Testspiel in der Vorbereitung zur Rückrunde. Dabei zeigte unser Team noch große Defizite und hatte Glück, dass man nicht höher verloren hatte. Lattentreffer und einige gute Paraden unserer Torhüterinnen verhinderten hier Schlimmeres. In der 5. Minute hatte Kocabiyikoglu zwar den Führungstreffer auf dem Fuß, aber ihr Torschuss glich eher einer Rückgabe. Der darauf folgende Konter brachte sogleich die Führung für Neubrandenburg welches von nun an das Spiel bestimmte. In der 21. Minute erhöhte Brandenburg auf 2:0 und hätte, mit etwas mehr Glück oder Entschlossenheit, höher führen können. Dabei zeigte sich die GW-Abwehr noch im „Winterschlaf“. Auch im Zusammenspiel lief nicht viel und auch die Fehlpässe häuften sich.
Nachdem Paschke, nach Freistoßflanke Kocabiyikoglu, den Anschlusstreffer (21.) markieren konnte, lief es für unser Team etwas besser und als Fechner, nach tollem Pass von Stiller sogar den Ausgleich (36.) erzielte, bekam GW sogar leichte Feldvorteile.
In der 43. Minute währe sogar die Führung drin gewesen. Fechner hatte der Torhüterin den Ball abgelaufen. Aber statt den Ball von rechts in das Tor zu Schieben, passte sie zurück auf Reinsdorf. Aber auch hier kam nicht mehr als ein „Schüsschen“ heraus und so konnte die Neubrandenburger Torhüterin das Leder noch parieren. Mit dem remis ging es auch in die Pause und die Zuschauer hofften auf eine bessere zweite Hälfte, denn beide Teams konnten noch nicht an das eigentliche Leistungsvermögen anknüpfen.
Aber auch in der zweiten Hälfte änderte sich nicht viel. Neubrandenburg bestimmte zwar nun klar das Spielgeschehen und GW kam nur noch sporadisch zu Entlastungsangriffen, doch von einem leidenschaftlichen Spiel waren beide Teams weit entfernt. Den drei weiteren Gegentreffern von Neubrandenburg sowie mehren guten Torchancen hatte GW lediglich eine hochkarätige Chance von Fechner entgegen zu setzen. Fazit für GW: „Es gibt noch viel zu tun!“
Trotz der klaren Niederlage zeigten sich beide GW-Trainer sehr besonnen.
Für beide spielte die Mannschaft ohne die nötige Motivation und auch konditionell wiesen einige noch Defizite auf. Trainer Uwe Kolepki wurde noch etwas deutlicher. Was nutzen unsere Anweisungen und Vorgaben, wenn kaum eine Spielerin sich daran hält, so sein O-Ton. Anschließend geben sie sich jedoch versöhnlich. Wir machen lieber die Fehler in Test- sowie Trainings- spielen, als später in der Meisterschaft. Jetzt haben wir noch Zeit zur Korrektur und können einige Dinge noch ausprobieren.
Viel Zeit bleibt jedoch nicht mehr. In 14 Tagen wird es ernst und das sollte auch allen Spielerinnen bewusst sein und den notwendigen Trainingsehrgeiz bringen.


Grün Weiss-Spielerinnen auch für Berlin erfolgreich
Im Rahmen der Vorbereitung auf den Länderpokal weilte die BFV U20-Auswahl vom 7.-10. Februar 08 in der Sportschule Hennef. Neben drei harten Trainingseinheiten bestritten die Spielerinnen auch zwei Vergleichsspiele gegen die Landesauswahl des Mittelrheinischen Fußballverbandes. Hierbei konnte unser Berliner Auswahlteam gegen die Rheinländerinnen überzeugend mit 3:1 und 4:0 gewinnen. Mit Marie Stiller, Viola Paschke, Jana Teodoridis und Anna-Sophie Fechner hatte Verbandstrainer Ingo Weniger gleich vier Spielerinnen aus unserer ersten Damenmannschaft nominiert. Alle boten eine sehr überzeugende Leistung wobei Fechner in beiden Spielen je zwei Treffer für das Berliner Team erzielen konnte. Am Samstagabend besuchte das Team die Kölner City zu einem Stadtbummel. Hierbei spendierte Frauenreferent Jörg Halfter den Spielerinnen nach dem tollen Erfolg noch ein Eis, welches trotz der Jahreszeit gut angenommen wurde. Die Mannschaft kehrte am Sonntagabend wohlbehalten nach Berlin zurück wobei unsere GW-Spielerinnen am Montag gleich wieder in die Trainingsvorbereitung für die Regionalliga gingen. Am kommenden Sonntag ist unsere Mannschaft zu Gast beim Zweitligisten Neubrandenburg und man darf gespannt sein, ob sich das GW-Team wieder so erfolgreich wie bereits in Saisonvorbereitung schlagen kann. Hier spielten unsere Frauen eine tolle Partie und kehrten mit einem 3:2 Sieg zurück. Trainer Uwe Kolepki gibt hier dann auch seinen Einstand auf der Bank am Rand des Großfeldes und hofft, wie bereits in den Hallenturnieren, auf ein erfolgreiches Resultat.

Fechner, hier im Laufduell, mit 4 Treffern für Berlin erfolgreich Auch der Spaß kam nicht zu kurz

Erfolgreicher Hallenabschluss
GW siegt souverän beim Magdeburger Hallencup 08
Mit einem 1. Platz beim Magdeburger FFC-Hallen-Cup 2008 beendet das erste Damenteam den Hallenfußball und wird sich in Zukunft konzentriert auf die Rückspiele in der Regionalliga vorbereiten.
Beim Turniersieg in Magdeburg zeigte die Mannschaft nochmals tollen Hallenfußball und fünf Siege wie ein Remis (16 Punkte, 20:3 Tore) sprechen klar für sich. Auf den weiteren Plätzen folgten Regionalligakontrahent BW Hohen Neuendorf, Zweitligist „Lok“ Leipzig sowie der Gastgeber (an dieser Stelle einen recht herzlichen Dank für die Einladung und die gute Gestaltung des Turniers). Trainer Kressin sprach dann am Ende auch von einem versöhnlichen Abschluss in der Hallensaison.
Nach dem Titelgewinn der NOFV- Hallenmeisterschaft zeigte die Mannschaft eher eine durchwachsende Leistung. Platz sechs in der Berliner Hallenmeisterschaft sowie beim Turnier in Jena waren dem Trainergespann dann auch deutlich zu wenig. Natürlich wollen unsere Damen auch Spaß am Hallenfußball haben, doch wir müssen dabei auch weiter kommen so die beiden Trainer. Daher freuen wir uns auch sehr über den Erfolg in Magdeburg, bringt dieser auch wieder einen guten Schub für das Selbstvertrauen.
Seit 14 Tagen befindet sich die Mannschaft wieder im Training und Wir müssen nun die „Fesseln“ der Halle ablegen und uns auf die Rückspiele in der Regionalliga vorbereiten.
Zum Glück gibt es keine ernsthaften Verletzungen und die Trainer können auf den kompletten Kader setzen.
Bis zum Rückrundenspiel am 2. März 08 in Magdeburg bleiben knapp 4 Wochen Zeit und es wird sich dann zeigen, wie gut wir in der Winterpause gearbeitet haben.
(Im Anschluss einige Impressionen vom Hallenturnier in Jena)

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Sichert das Leder gleich gegen
drei Gegenspielrinnen: Anja Reinsdorf
Gespannte Gesichtszüge auf der Bank
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UnkommentiertGute Stimmung gehört immer dazu!

Ernüchterung bei Berliner Hallenmaster 2008
Boten unsere Frauen bei den NOVF Hallenmasters noch eine glänzende Leistung und holten damit den Titel nach Neukölln, so boten Sie heute eher „Schonkost“ an und erreichten damit den sechsten Platz bei den Berliner Hallenmeisterschaften.
Dabei legten sie diesmal glänzend los. Mit einem 9:0 Erfolg gegen die Sportfreunde Johannisthal (Hallenmeister Bezirksliga) gelang ihnen ein guter Start. Aber bereits im folgenden Spiel gegen den 1. FC Lübars wurden sie abrupt aus den Träumen gerissen. Bei der NOFV noch 2 x erfolgreich, lag unser Team heute schnell mit 2:0 hinten. Teodoridis brachte GW nochmals heran und hatte auch den Ausgleich auf dem Fuß, doch das Leder landete am Pfosten und anschließend im „Aus“.
Nach dem 2:0 Erfolg gegen den LFC Berlin war man wieder jedoch wieder im „Rennen“ und hätte mit einem Sieg im letzten Spiel den Finaleinzug perfekt machen können.
Gegen den Zweitligisten 1. FC Union Berlin sah es auch Anfangs noch sehr gut aus und GW war dem Führungstreffer nahe. Doch eklatante Stellungs- sowie Abspielfehler machten es dann Union sehr einfach, das Spiel sicher nach Hause zu bringen.
Statt dem möglichen Finaleinzug musste man sich mit dem Platzierungsspiel um die Ränge fünf und sechs zufrieden geben.
Hier unterlag man mit 0:2 gegen den Adlershofer BC eher „sang- und klanglos. Vielleicht hätten sich unsere Frauen ein Beispiel an unseren E-Mädchen nehmen sollen, die mit einem 5:0 Erfolg im Einlagespiel tollen Kombinationsfußball zeigten.
Fazit: Vom Feuer der vergangenen Wochen war wenig zu sehen und daher konnte man zumindest heute nicht mehr erwarten.
Trainer Kressin sprach nach Turnierschluss auch nicht von einem schlechten Ergebnis: „Es gibt Tage, da klappt alles und läuft wie geschmiert und es gibt Tage, da stehst Du mit dem falschen Fuß auf. Heute haben wir die zweite Möglichkeit gewählt.
Neuer Berliner Hallenmeister 2008 wurde der 1. FC Lübars welcher sich gegen den 1. FC Union in einem packenden Finale, nach 4:4 Endstand in der regulären Spielzeit, im darauf folgendem „Neunmeterschießen“ erstmals die Berliner „Hallenmeisterkrone“ aufsetzen konnte.
Dritter wurde der bisher langjährige Titelträger Tennis Borussia Berlin, der sich im Halbfinale gegen die sehr stark und aufspielende Mannschaft des BSV Al Dersimspor (Hallenmeister Verbandsliga) die Bronzemedaille sicherte.
Ein großer Dank geht an die Verantwortlichen der AG Frauenfußball, welche wieder mit großer Mühe die Gestaltung des Turniers übernommen haben.


Grünweißer Hallenzauber! NOFV Hallentitel geht nach Neukölln

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Frisch gebackene Hallenmeisterinnen

Am „Dreikönigstag“ starteten unsere Frauen mit einem wahren Paukenschlag in das neue Jahr. Der Gewinn der Nordostdeutschen Hallenmeisterschaft bedeutet zugleich den bisher höchsten offiziellen Titelgewinn für den Verein. Überglücklich lagen sich unsere Spielerinnen nach dem Finalsieg in den Armen und Sie hatten allen Grund dazu, zeigten sie überwiegend besten Hallenfußball.
Angefangen hatte alles jedoch nicht so gut. Glatteisbedingt kamen unsere Spielerinnen alle sehr spät zum Treffpunkt. Damit nicht genug. So musste Juliane Schötz in Cottbus bleiben und auch Anne Meier viel dem Wetter zum Opfer. Auf der Anfahrt landete Sie im Graben, zum Glück ohne Personenschaden (Kopf hoch Anne, alles wird wieder gut) und musste ebenfalls passen. Mit Schauer, Reinsdorf, Paschke, Stiller und Kleinert fehlten urlaubsbedingt noch weitere wichtige Spielerinnen. Keine guten Vorzeichen und so ging man sehr überhastet in das erste Spiel und musste sich mit 1:2 dem LFC geschlagen geben. Trainer Kressin hatte hier die richtigen Worte parat: „Von nun an kann alles nur noch besser werden“.
Und unsere Spielerinnen setzten seine Worte in die Tat um.
Gegen Erzgebirge folgte ein 2:1 Sieg und im darauf folgenden Spiel gab es gegen Lübars eine Revanche für die Niederlage in der Regionalliga. Auch dieses Spiel ging mit 2:1 an das grünweiße Team. Das folgende 3:1 gegen Halle bedeutete zugleich die Tabellenführung und den Einzug in die Finalrunde. Hier wartete der Magdeburger FFC, dem man sich auf dem Großfeld ebenfalls knapp geschlagen geben musste.
Unsere Frauen zeigten nun tollen Hallenzauber und mit 4:1 war Magdeburg am Ende noch gut bedient, ließen die „Grünweißen“ doch noch sehr gute Chancen aus.
Das Endspiel erreicht, stieß man hier erneut auf den 1. FC Lübars. Mit dem Schwung vom Halbfinale lag GW schnell mit 3:0 in Führung. Dann ließ man leider weitere Chancen aus und Lübars schaffte noch mal den Anschluss. Aber mehr als den zweiten Treffer ließ man nicht zu und wurde am Ende ein verdienter NOFV- Hallenmeister.
Trainer Kressin sprach am Abend mit großer Anerkennung von der tollen Leistung aller Spielerinnen.
Die „Torfabrik“ Fechner/Teodoridis war heute mit 11 von 15 grün- weißen Treffern der „Schrecken“ aller gegnerischen Abwehr- spielerinnen, wobei Teodoridis sich noch die Torschützenkrone sicherte, ein schöner „Bonbon“ oben drauf. Dazu machte Zimmermann im Tor viele gute Chancen mit mutigem Einsatz zunichte und wurde wieder einmal mehr den Anforderungen einer Spitzentorhüterin gerecht, sehr zur Freude von Torwarttrainer Julitz.
Die Hintermannschaft mit Waldow, Müller, Ilic und Kocabiyikoglu machte es ihr nach und kämpfte mit großer Leidenschaft, besonders Ilic tat sich hier hervor und zeigte kaum Respekt vor den Angreiferinnen.
Aus der Mitte harmonierte Kelm noch hervorragend mit den Spitzen und spielte oft abgebrüht ihre Clevernis aus. Packe das alles in einem Topf und Erfolg kommt heraus. Wenn es nur immer so einfach wäre, wie es sich anhört. Über den tollen Einstand konnte sich auch Co-Trainer Uwe Kolepki freuen und hoffentlich kommen noch weitere schöne Erfolge dazu.


"Torschützenkrone" für Jana Teodoridis


Gute Laune an der Nordsee
Kurz vor dem Jahreswechsel reiste die Mannschaft noch an die Nordsee und nahm eine Einladung des Tabellenführers der Regionalliga Nord, dem Mellendorfer TV, an. Nach den anstrengenden Spielen in der Regionalliga sollte der Spaß an erster Stelle stehen. Trotzdem erzielten unsere Damen einen achtbaren dritten Platz in dem gut besetzten Turnierfeld. So trotzten sie der Zweitligavertretung des Hamburger SV ein Remis ab und lagen nur knapp hinter dem Zweitplazierten, dem KSV Kiel (ebenfalls 2. Liga).
Neben Torwarttrainer Thomas Julitz und Trainer Holger Kressin stand erstmals Uwe Kolepki offiziell am Spielfeldrand und konnte während der Fahrt die ersten Kontakte zum Team knüpfen. Bleibt nur noch zu sagen: Rutscht gut rein und viel Erfolg für 2008.

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Gute Laune beim Spaziergang
trotz „Schiet Wetter“
Erstmals im GW-Dress:
Uwe Kolepki (stehend links)

Frohe Weihnachten!

Die erste Damenmannschaft wünscht allen ein frohes und
gesundes Weihnachtsfest und zum Jahresende einen guten
Rutsch ins neue Jahr.

Danke für die tolle Unterstützung

       Eure 1. Damen


Mit „Pflichtsieg“ eine Runde weiter!
10:2 Erfolg in Hohenschönhausen bedeutet Viertelfinaleinzug
Bevor es in die Winterpause geht, erfüllte die Mannschaft ihre letzte Aufgabe mit einer ordentlichen Leistung und steht nun im Viertelfinale des Berliner Pokalwettbewerb.
Am Vorabend plagten beide Trainer noch personelle Sorgen. So fielen vorab Zimmermann, Müller, Kelm und Kocabiyikoglu aus schulischen/beruflichen Gründen aus. Stiller hatte sich noch im Abschlusstraining verletzt und musste ebenfalls passen. Auch fraglich der Einsatz der erkrankten Paschke, Schötz sowie Teodoridis, welche jedoch nochmals alle Kräfte mobilisierten und sich als sehr einsatzfreudig zeigten. Dazu gesellte sich noch Mathies aus der „Zweiten“ mit einer guten Leistung. Nur nicht gegen den Landesligisten ausrutschen, hieß die Vorgabe. Dieser hatte noch mehr Sorgen als die „Grünweißen“ und konnte nur zehn Spieler- innen aufbieten, welche sich bis zum Abpfiff aufopferungsvoll mühten und sogar zwei Tore erzielen konnten. Letztendlich waren sie doch chancenlos und hatten noch etwas Glück, dass GW nicht noch höher gewann. Die gut aufgelegte Empor- torhüterin konnte oftmals glänzend parieren und auch Pfosten und Latte standen mehrmals im Rampenlicht. Nach den letzten „Pflichtspieltoren 2007“ von Paschke (10.) Schauer (17.) Reinsdorf (74. u. 82.) sowie Fechner (6., 41., 23., 57., 58. u. 87.) geht das Team nach sechs Siegen in Folge in die verdiente Winterpause. Man wird sich mit einigen Hallenturnieren fit halten, bevor es Ende Januar in die Vorbereitung geht. Am 2. März 08 geht es dann gleich mit einem „Spitzenspiel“ wieder los. Grünweiß muss hier zum Tabellenzweiten, dem FFC Magdeburg. Es wäre riesig, wenn auch 2008 der Erfolgskurs weiter anhalten könnte.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt!
Zum ersten Advent auf Platz zwei in der Tabelle
Vor dem Spiel gute Stimmung auf dem Platz. Die Spielrinnen bedanken sich
Bei den treuen Zuschauern und überreichen Weihnachtskalender sowie Schokoladenweihnachtsmänner.
Grünweißer Jubel dann auch nach dem Spiel gegen Erzgebirge Aue.
Nachdem unser Damenteam nicht nur klar und verdient mit 4:1 gewonnen hatte, kam dann noch die Nachricht, dass alle anderen Konkurrenten „Federn gelassen“ hatten und man somit auf den zweiten Tabellenplatz in der Regionalliga Nordost steht. Zwar kann der FC Magdeburg bei einem Punktgewinn, im Nachholspiel gegen Erfurt, noch vorbeiziehen, doch damit liegt man voll im vorgegebenen Saisonziel.
Beide Trainer waren mit der gezeigten Leistung zufrieden, besonders Trainer Fechner, welcher sich mit einem Sieg aus der Liga ins Privatleben zurückzieht.
Vier Siege aus den letzten Spielen hatte man nach den unglücklichen Niederlagen anvisiert. Jetzt sind es sogar fünf geworden, das ist einfach super.

Das Spiel gegen Aue stand vor dem Anpfiff unter keinem guten Stern.
Neben Schauer, welche erkältungsbedingt ausfiel, plagten sich noch Fechner und Kocabiyikoglu ebenfalls über die gleichen Erkältungsanzeichen. Weiter kehrte Paschke nach Krankheit ohne Training ins Team zurück. Nachdem Aue gegen den FC Magdeburg am vergangenen Wochenende gewonnen hatte, waren das eher keine guten Vorzeichen. Daher erhellten sich auch die Gesichter der Trainer bei der Nachricht, dass Aue keine Kunstrasenschuhe im Gepäck hatte. Aufgrund der starken Regenfälle war der Hertzbergplatz sehr kurzfristig vom Neuköllner Sportamt gesperrt worden und man musste auf den Kunstrasen der „Johannisthaler“ ausweichen.
Aue fehlte daher etwas die Standfestigkeit aber allein kann dieser Umstand keine Entschuldigung sein. Im Dezember sollte ein Team aus der Regionalliga beide Schuhwerke dabei haben.
Trotz dieser Makel bekamen die Zuschauer ein interessantes Spiel zu sehen, in dem GW gleich einen „Traumstart“ erwischte. Der Positionstausch von Paschke ins Mittelfeld und Kleinert auf die Liberoposition machte sich in der zweiten Minute schon bezahlt. Nachdem sich Fechner über rechts durchgesetzt hatte, sieht sie die mit geeilte Paschke und diese ist wiederum einen Schritt schneller als ihre Gegnerin.

Geschickt verlängert sie den Pass direkt ins Auer Netz. Nach der Führung dominiert GW klar das Geschehen. Da die Thüringer Stürmerinnen bestens bei den grünweißen Abwehrspielrinnen aufgehoben sind versucht man es aus der Distanz.
In der 14. Minute hat das Neuköllner Publikum wieder Grund zur Freude. Diesmal ist es Fechner selbst, die den Ball zur 2:0 Führung einschiebt. Vorausgegangen war jedoch ein Solo von Meier, welches man selten zu sehen bekommt. Aus der Abwehr heraus schnappt sich Meier das Leder und umspielt frech drei Auer Spielrinnen.
Die Vierte „tunnelt“ sie und passt dann auf Fechner, welche keine Mühe mit dem Abschluss hat. Mensch Meier! Das war Spitze!
Und GW bleibt weiter am Drücker.
Besonders die GW-Abwehr macht heute ein sehr sicheres Spiel. Stiller hat Aues gefährlichste Stürmerin voll im Griff und auch Müller tut sich an ihrem Geburtstag besonders hervor. Auch Kleinert macht auf der ungewohnten Liberoposition ein sehr resolutes Spiel. Ab der 30. Minute verflacht das Spiel dann etwas. Hüben und drüben kommt es nun häufiger zu Abspielfehler. In der 37. Minute lauert jedoch Fechner zentral und ahnt einen solchen Fehler bei Aue voraus. Blitzschnell stürmt sie in den Rückpass und macht die 3:0 Führung perfekt. Kurz vor dem Pausenpfiff durchatmen auf grünweißer Seite.
Mit einem sehr sehenswerten Kombinationsspiel gelangt Aue über halbrechts in den Neuköllner Strafraum und hat Pech, dass der Schuss knapp am Pfosten vorbei geht. Auch nach dem Wideranpfiff bleibt GW weiter das bessere Team. Nachdem die grünweißen Stürmerinnen zwei tolle Freistoßflanken von Teodoridis nicht verwerten können, klappt es nach einem Eckball von Kelm besser. Kelm paßt kurz auf Fechner, diese lässt den Ball zurückprallen und Kelm flankt punktgenau auf die „Fünfmeter- marke“. Hier hat sich Kocabiyikoglu heimlich hingeschlichen und unbedrängt macht Sie in der 57. Minute per Kopf das 4:0 und sogleich die Vorentscheidung im Spiel. Aue kommt zwar durch Handelfmeter in der 77. Minute noch zum „Ehrentreffer“, hat jedoch noch Glück, dass GW seine weiteren Chancen ungenutzt lässt.

So bekommt Reinsdorf, nach Flanke von Fechner, den Fuß nicht richtig an den Ball und die Auer Abwehrspielerin kann gerade noch klären. Auch bei ihrer nächsten Aktion, wo sie frech den Ball über ihre Gegnerin hebt und vorbeizieht, hätte sie etwas mehr Eigensinn zeigen sollen und auf das Abspiel verzichten sollen. Auch Teodoridis und Paschke schließen sich dem noch an. So bekommt Teodoridis, nach Zusammenspiel mit Fechner, den Ball nicht richtig unter Kontrolle und verstolpert frei vor dem Gehäuse. Auch Paschke geht es nicht besser. Gleich zweimal wird sie von Kelm per Seitenwechsel hervorragend bedient. Doch der „Linke“ ist heute nicht Ihr „Stärkster“ und sie scheitert an der Torhüterin.
Als der Schiedsrichter die Partie beendet kommt dementsprechend Stimmung auf. Mit einer „La ola Welle“ verabschiedet sich die Mannschaft vom Publikum.
Nun darf man sich etwas Ruhe gönnen.
Dem bisher tollen Erfolg könnte man am 12. Dezember 07 im Berliner Pokal beim Landesligisten SG Empor/Borussia Hohen Schönhausen noch das „I-Tüpfelchen aufsetzen. Eine lösbare Aufgabe, wobei man jedoch den Gegner nicht unterschätzen sollte. Andernfalls könnte das sonst eine böse Weihnachtsüberraschung geben!


    beim Training

Im Rahmen von Filmaufnahmen für eine TV-Serie fand sich am heutigen Abend ein Fernsehteam des TV-Sender „Pro Sieben“ beim Training der „Ersten“ ein.
Für unsere Frauen eine willkommene Abwechslung in der kalten Jahreszeit und dazu sah der männliche Hauptdarsteller „Ben“ auch noch sehr gut aus.
Allerdings hatte er im Trainingsspiel dann eher das Nachsehen und zollte unseren Spielerinnen seinen hohen Respekt.
Wann die Sendung ausgestrahlt wird steht noch nicht fest, wird aber noch rechtzeitig bekannt gegeben.
Eines ist aber klar: Unsere Damen machen nicht nur am Ball eine gute Figur, sondern auch vor der Kamera bewiesen sie tolles Talent!


Mit Musik geht alles (noch) besser!
Auf Initiative von Thomas Widdua besuchte ein Teil der Mannschaft ein Tonstudio. Verlangen die Trainer auf dem Fußballfeld bisher vergeblich etwas mehr Akustik auf dem Spielfeld, so schaffte Thomas das mit seiner Idee auf Anhieb. Mit voller Stimme brachten die Spielerinnen eine grünweiße Frauenfußballhymne aufs Band. Demnächst wird diese dann als CD erhältlich sein und für weitere Freude am Spielfeldrand sorgen. Die Trainer machen sich jedoch auch sorgenvolle Gedanken um ihren Trainerjob: „Wenn unsere Spielerinnen so gut singen, wie sie Fußball spielen, dann satteln wir am besten gleich in die Musikbranche um. Unsere Mädels singen und wir beide steppen dazu!“ Beide finden diese Sache jedoch sehr gut, sorgt sie mal für eine gute Abwechslung und diese kann nie schaden. Und mal ganz ehrlich, welches Frauenteam kann mit einer solchen tollen Sache aufwarten?

Gehofft, gebangt, gewonnen!
Gute Stimmung im Bus nach 4:3-Erfolg in Jena

Mit einem erlösenden und freudigen Gesichtsausdruck gab Pamela Kleinert nach dem Abpfiff die Stimmung im Team wieder. Und sie hatte noch einen besonderen Grund dazu. Seit Ihrer schweren Verletzung im Frühjahr stand sie erstmals wieder auf dem Platz und bekam von den Trainern eine sehr ordentliche und disziplinierte Leistung bescheinigt. Aber auch gegenüber allen anderen Spielrinnen hielten Fechner und Kressin sich mit Lob nicht zurück. Unsere Mannschaft hat trotz der wetterwidrigen Um- stände eine sehr gute Leistung gezeigt und verdient gewonnen. Wir wären vorab mit einem Punkt zufrieden gewesen, aber so ist alles noch schöner. Dem Kommentar kann man zustimmen, denn GW zeigte von Beginn an, dass man aus Jena nicht mit leeren Händen zurückkehren wollte. Bereits in der sechsten Minute hätte Fechner, nach Doppelpass mit Teodoridis, ihr Team in Führung bringen können, doch mit einer Blitzreaktion kann die Jena Torhüterin den Ball noch knapp am Tor vorbeilenken. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, welches von beiden Abwehrreihen dominiert wurde. Nach einem Eckball in der 28. Minute lag der Ball jedoch im Berliner Tor. Gegen den wuchtigen Kopfball hatte Zimmermann keine Abwehrchance. GW ließ trotzdem nicht den Kopf hängen und drängte fortan auf den Ausgleich. In der 28. Minute brachte wiederum Teodoridis Fechner, mit einem schönen Pass in den Lauf, in Position. Diese ließ eher leichtfüßig ihre Gegnerin stehen und hob das Leder über die Torhüterin ins Netz. Und wenn es mal bei ihr im Abschluss läuft, dann ist sie kaum zu halten. Mit dem Instinkt einer Torjägerin bringt sie sieben Minuten später ihr Team in Front. Nachdem die Jenaer Abwehrspielrinnen etwas zu unkonzentriert den Ball halten, sprintet sie dazwischen und hebt erneut den Ball über die verdutzt schauende Keeperin unter die Latte. Leider hält die Grünweiße Freude nicht lange an, denn nach einem Fehlpass von Mathies, welche Paschke vertrat und insgesamt eine gute Leistung zeigte, hielt die Jena Mittelfeldspielerin aus ca. 20 Meter voll drauf und Zimmermann konnte sich strecken wie sie wollte, sie bekam jedoch nicht mehr die Hand an den Ball. Ein wahrer „Sonntagsschuss“. Nur eine Minute später rettete sie mit einer Glanzparade das Remis in die Halbzeitpause. Auch nach Wideranpfiff boten beide Teams vorerst eine ausgeglichene Partie. Mit zunehmender Zeit bekam GW aber immer mehr die Oberhand und hatte heute mit Fechner die gefährlichste Stürmerin auf dem Feld. Nachdem Teodoridis nach einer Freistoßflanke mit ihrem Kopfball nur knapp verfehlte und auch Schauer mit ihrem Nachschuss Pech hatte, machte es wiederum Fechner in der 78. Minute besser. Aus dem Mittelfeld heraus ging sie an der „Dreierreihe“ des USV Jena vorbei und hob den Ball zum dritten Mal über die zu weit vor dem Tor stehenden Torhüterin ins Jenaer Netz. Nur drei Minuten später brachte sie Kocabiyikoglu nach Doppelpass in Tornähe und auch diese ließ sich die Einladung der Jena Torhüterin, welche wieder zu weit vor dem Tor verweilt hatte, nicht entgehen und „lupfte“ den Ball zwischen die Pfosten und sorgte damit für die Vorentscheidung im Spiel. Nur drei Minuten später erzielte Jena zwar noch den Anschlusstreffer und hatte Glück, dass der Linienrichter die klare aktive Abseitsstellung einer Stürmerin übersah, doch mehr ließ GW dann nicht zu und ging aufgrund der guten Chancenauswertung als verdienter Sieger vom Platz. Am kommenden Wochenende ist dann der 1. FC Gera in Berlin zu Gast und GW ist hier der Favorit. Darauf wollen sich die Trainer nicht verlassen, denn in dieser Liga kann jeder den Anderen schlagen und uns ist noch in Erinnerung, wie das ist, wenn man seine Chancen nicht nutzt.
GW klettert auf Platz vier!
„Kleine Erfolgsserie“ hält auch gegen Gera
Mit dem 4:0 Heimsieg gegen den 1. FC Gera liegt GW I nach dem letzten Spiel der Hinrunde auf dem vierten Tabellenplatz. Zur Freude beider Trainer liegt man somit innerhalb der Erwartungen. Zwar ist es nur ein einziges Tor, welches zwischen dem Fünftplazierten (BW Hohen Neuendorf) und GW den Unterschied ausmacht, aber am Ende zählt das Ergebnis.
So konnte man dann auch das heutige Heimspiel gegen Gera beschreiben.
Beide Teams zeigten sich auf dem schwer bespielbaren Rasen eher von der rustikalen Seite. Dabei bewies GW das bessere Offensivverhalten und ging am Ende als verdienter Sieger vom Platz. Bereits in der 12. Minute erzielte Teodoridis nach Doppelpass mit Fechner die grünweiße Führung.
Nur sieben Minuten später erhöhte Stiller, nach Flanke von Fechner, mit ihrem sehenswerten Kopfballtreffer auf 2:0. Weitere fünf Minuten später hatte Schauer die Chance zur Resultatserhöhung. Leider scheiterte sie frei vor der herauseilenden und gut parierenden Schlussfrau Geras. Danach kam Gera etwas besser auf und GW hatte in einigen Situationen das Glück des Tüchtigen.
Hierbei tat sich besonders Ersatztorhüterin Julitz hervor, welche mit gutem Stellungsspiel und guter Reaktion einen möglichen Anschlusstreffer verhinderte und damit die erkrankte Zimmermann sehr gut vertrat. GW reagierte und kam wieder besser ins Spiel. In der 45. Minute setzte sich Kocabiyikoglu über rechts durch und flankte auf Kelm, welche sich auf der linken Seite freigelaufen hatte. Abgezockt ließ sie sich alle Ruhe der Welt und platzierte das Leder im linken Eck.
Nach der Halbzeitpause suchte Gera den Anschluss und erhöhte den Druck.
Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei beide Mannschaften mehrmals zu torgefährlichen Aktionen kamen. Lediglich der Erfolg blieb beiden Teams versagt. In der 88. Minute, als bereits alles gelaufen war, krönte Teodoridis mit dem 4:0 ihre heutige Leistung. Von der Mittellinie ausgehend, ließ sie gleich drei Gegnerinnen nacheinander stehen und auch der Torhüterin gab sie keine Chance. Ein schöner Erfolg für die Mittelfeldakteurin, welche zurzeit von Spiel zu Spiel immer stärker wird.
Der vierte Sieg in Folge bedeutet zugleich auch den vierten Platz. Am 1. Advent gilt es bereits, diesen im ersten Spiel der beginnenden Rückrunde zu verteidigen. Hier empfängt man den FC Erzgebirge Aue, welchen man im Hinspiel mit 3:1 bezwingen konnte. Diesmal wird es bestimmt schwerer werden, denn Aue gewann am heutigen Tage gegen Tabellenführer Magdeburg und kommt bestimmt mit viel Selbstvertrauen in die Hauptstadt. Auf grünweißer Seite erhofft man sich mit einem eventuellen Sieg die gute Platzierung mit in die die Weihnachtsferien zu nehmen. Bleibt zu wünschen, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht.
Gut „gestylt“ auf Punktejagd!
Nicht nur auf dem Fußballplatz machen unsere Spielerinnen derzeit eine gute Figur.
Auf Einladung von Friseurmeister Bernd Winkelhöfer nahmen sich heute Anja Reinsdorf und Burcu Kocabiyikoglu die Zeit und ließen sich im Friseursalon des Gastgebers mal richtig verwöhnen. Beide waren nach dem Besuch von der fachlichen Leistung sowie der lockeren Atmosphäre begeistert.
Bernd Winkelhöfer betreibt seit 2000 sein Friseurgeschäft am Liselotte-Berger-Platz im „Frauenviertel“ (Berlin-Rudow). Jüngst hat er expandiert und die Betriebsräume erweitert. Hier bietet nun Ehefrau Heike auch Nagelkosmetik als weiteren Service an und das mit stetig steigender Nachfrage.
Während beiden Spielrinnen die Haare gestylt wurden nahmen sich beide Trainer die Zeit und informierten den sehr interessierten Friseurmeister über die Aktivitäten im Frauenfußball. Am Ende können sich unsere Spielerinnen freuen, denn Bernd Winkelhöfer möchte ihnen den Friseurbesuch finanziell leichter gestalten. Eine sehr nette Geste, die sicherlich gut ankommen wird und hoffentlich noch weitere Nachahmung finden wird.
Eins ist sicher: Morgen im Heimspiel gegen Jena wird die Frisur auf alle Fälle halten und mit einem vierten Sieg in Folge auch vielleicht die Siegesserie.

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Burcu und Anja frisch gestylt
vom Team Winkelhöfer
Schön sein im Leistungssport,
für Bernd Winkelhöfer kein Problem

GW mit zweitem Heimsieg!
Trotz klarer 3:0 Führung bringt GW noch Spannung ins Spiel
Mit einem letztendlich verdienten 3:2 Erfolg über Rostock festigt GW vorerst den fünften Tabellenplatz. Nachdem Kelm (21.) und Schauer (42. und 66.) ihr Team mit 3:0 in Führung gebracht hatten, sorgte die Mannschaft anschließend dafür, dass die Partie zum Ende nochmals spannend wurde. Zwei eklatante Fehler der Hintermannschaft brachten Rostock noch mit 2:3 heran aber zum Glück passierte dann nicht noch Schlimmeres.
Für Rostock wäre ein Punktgewinn auch eher glücklich gewesen, denn die Hansestädterinnen präsentierten sich sehr zurückhaltend und konnten sich bei den GW-Spielerinnen bedanken, dass diese wieder einmal ihre hochkarätigen Chancen nicht besser verwerten konnten und zunehmend ihr Spiel eher an einen „Sonntagsausflug“ erinnern ließen.
Bereits zur Halbzeit hätte GW locker mit fünf Treffern in Führung liegen können und auch in der zweiten Hälfte hätte man mehrfach nachlegen können, jedoch agierte GW im Abschluss weiter so, wie man es mittlerweile gewohnt ist.
Unverständlich auch, wie man einen bereits geschlagenen Gegner wieder aufbauen kann. Besonders das Mittelfeld zeigte nach hinten wenig Laufbereitschaft und in den Gesichtern spiegelte sich eher Harmlosigkeit.
Damit baute man Rostock wieder auf und die Hanseatinnen nahmen die Einladung dankend an. Für die beiden GW-Trainer unverständlich, wie einige ihrer Spielrinnen sich hier zeigten. Auf Regionalligaebene denken, jedoch auf Verbandsligaebene spielen. Zum Glück sind wir noch mit einem blauen Auge davon gekommen. Dieser Makel sollte dennoch schleunigst abgelegt werden oder vielleicht hilft mal ein Aufenthalt auf der Reservebank zum Umdenken. Eins ist jedenfalls klar. Mit einer solchen Leistung, wird man am kommenden Wochenende in Jena kaum einen „Blumentopf“ gewinnen können.
Es geht doch!
Verdienter 2:1 Sieg in Halle
Aufatmen nach dem Sieg beim Halleschen FC. Nach drei sieglosen Spielen wurde die Mannschaft endlich mal wieder für ein gutes Spiel belohnt. Nach kurzem Abtasten beider Teams übernahm GW immer mehr die Kontrolle über das Spiel und brachte den Gegner mit schnellen Spielzügen oft in Verlegenheit. Immer wieder brachen die grünweißen Offensivspielerinnen durch die roten Reihen ein aber entweder bekam Halle noch ein Bein dazwischen oder die Pässe kamen noch etwas zu schnell gespielt.
In der 22. Minute setzte sich Fechner über links bis zur Grundlinie durch und flankte auf den Elfmeterpunkt. Stiller, welche mit aufgerückt war, wuchtete das Leder mit dem Kopf unhaltbar unter die Latte. Mit der Führung im Rücken spielte GW nun erfrischend weiter und bereits vier Minuten später lag der Ball erneut im Hallenser Kasten. Wieder hatte sich Fechner auf linker Seite durchgesetzt. Anstatt selbst aufs Tor zu gehen spielte sie diagonal auf Schauer, welche mit einer frechen Körpertäuschung den Ball an der herauseilenden Torhüterin vorbeirollen ließ und anschließend ins leere Tor zur 2:0 Führung einschob. Auch danach bestimmte GW klar das Spielgeschehen und hätte den „Sack“ zu machen können, doch nun fehlte wieder, wie bereits schon vor der Führung, die letzte Konzentration oder auch etwas die Clevernis.
Wer nach der Pause dachte, dass Halle nun nach vorn drängen würde, sah sich eher getäuscht. Viele Abspielfehler kamen noch dazu und GW hätte hier nun das Spiel entscheiden können, ja sogar müssen. Leider entschied man sich zur „Solidarität“ mit dem Gegner und das bisher gute Spiel der Berlinerinnen passte sich dem Hallenser an. Trotzdem hatten Fechner und Teodoridis noch klare Chancen. Leider scheiterten sie wieder, wie schon so oft in den vergangenen Spielen, eher an dem eigenen „Nervenkostüm“. Halle kam nur noch durch Standardsituationen gefährlich vor das GW Tor. Bis auf die Nachlässigkeit beim Anschlusstreffer in der 89. Minute zeigte die Berliner Abwehr jedoch keine großen Blößen, hatte aber wiederum Probleme mit einigen Entscheidungen des „Unparteiischen“. Teilweise offenes Zerren und Stoßen wurde sehr tolerant ausgelegt, auch sehr zum Nachteil der schnellen GW-Stürmerinnen. In der 90 Minute sah er dann wenigstens das klare Foulspiel an Stiller im Berliner Strafraum. Das wäre dann wohl auch wirklich zu viel des Guten gewesen, wenn dadurch der Ausgleich gefallen wäre.
Fazit: GW nimmt aufgrund der ersten Halbzeit verdient die Punkte mit nach Berlin und klettert auf den fünften Platz in der Tabelle. Dieser könnte mit einem Heimsieg am kommenden Wochenende gegen Rostock gefestigt werden und ein Sieg würde auch dem heimischen Publikum gut tun.
Erneut entscheidet eine Standardsituation
Nach einer ersten „schlappen“ und gefälligen ersten Halbzeit sowie einer guten zweiten Hälfte muss sich GW wieder durch eine Standardsituation geschlagen geben.
In der ersten Hälfte dominierte Hohen Neuendorf klar das Geschehen. Die GW-Elf wurde teilweise durcheinander gewirbelt und konnte sich beim Aluminium und Torhüterin Zimmermann bedanken, dass die „Null“ zur Pause stand.
Dazu kam wieder im Angriff die momentane Abschlussschwäche. So wurden
Aussichtreiche Freistöße eher kläglich und auch hochkarätige Einschussmög- lichkeiten leichtfertig vergeben. Nach der Pause Neukölln energischer und einsatzfreudiger. Hohen Neuendorf nur noch gelegentlich in Tornähe und nun mit dem Glück, welches in der ersten Halbzeit GW zur Seite stand. So vergeben die GW Stürmerinnen beste Tormöglichkeiten und haben auch noch das nachsehen, als Fechner klar im Strafraum zu Fall gebracht wird. Der gut postierte Schiri erkennt zwar das Foul, aber er verlegt den Tatort unerklärlicher Weise vor den „16er“ und zückt lediglich „gelb“ für die letzte Spielerin von Hohen Neuendorf. Besser macht er es dann leider in der 84 Minute auf der anderen Seite. Kocabiyikoglu bringt mit „langem Bein“ ihre Gegenspielerin kurz vor dem Strafraum zu Fall und sieht leider regelgerecht den roten Karton. Für GW kommt es jedoch noch dicker, denn der folgende Strafstoß landet, scharf und platziert geschossen, im grünweißen Dreiangel. Nur noch zu zehnt, wirft GW nun alles nach vorn und kommt noch mal gefährlich vor das blauweiße Tor, doch das Glück bleibt auch hier den Hohen Neuendorferinnen weiter hold. Am Ende stehen die GW-Spielrinnen wieder einmal mit leeren Händen da.
Ein Remis hätte dem gesamten Spielverlauf eher entsprochen. Es soll aber, wie schon gegen Lübars, zurzeit nicht sein. Eine nur bessere Chancennutzung und man würde sogar ganz oben drin sein. So muss man sich halt mit Platz sechs begnügen und aufpassen, dass man nicht weiter abrutscht. Keine guten Aussichten für die beiden Trainer, denn auch Halle am kommenden Wochenende wartet ein unberechenbarer Gegner.
Guter Einsatz nicht belohnt!
Niederlage bei Lübars sehr unglücklich
Es soll zurzeit einfach nicht sein. Da bringt die Mannschaft eine sehr konzentrierte und solide Leistung und steht am Ende wieder mit leeren Händen da. Die Trainer bringen es auf dem Punkt: Uns fehlt zurzeit einfach das Quäntchen Glück, bzw. der letzte entscheidende „Kick“. Heute hätten wir als Sieger vom Platz gehen können, doch am Ende stehen wir leider mit leeren Händen da. Trotzdem Anerkennung für unser Team, welches sich gut verkauft hat und bis zur letzten Minute gekämpft hat.
So entschied in der sechsten Minute eine Standardsituation das Spiel.
Eine lange Freistossflanke aus halblinker Position konnte die Stürmerin von Lübars per kopf unhaltbar unter die Latte befördern. Eine bittere Pille für das GW-Team, denn bis dato zeigten beide Teams ein ausgeglichenes Spiel.
Auch nach dem Treffer ließ sich GW nicht hängen und spielte konzentriert weiter. Lübars bedacht, mit einfachen langen Flanken in die Spitzen, das Ergebnis auszubauen, scheiterte häufig an der grünweißen Defensive, welche diese eher plumpe Absicht schnell durchschaute und ständig die Oberhand behielt. Im Spielaufbau machte sich Teodoridis im stärker auf, die Nordberliner Reihen aufzureißen und auch Fechner sorgte vorn für große Unruhe. Das setzte sich dann auch in der zweiten Spielhälfte fort. Aber letztendlich fehlte dem grünweißen Team heute einfach der letzte kleine „Kick“ im Abschluss und vielleicht auch mal ein „Unparteiischer“ welcher besser auf Ballhöhe ist und nicht auf Zuruf agiert. Anscheinend wird das Zerren und Ziehen am Trikot nicht mehr als Foul gewertet. Das beobachten wir schon seit einigen Spielen, wo das sehr tolerant ausgelegt wurde. Das soll jedoch keine Ausrede sein denn immer wieder drängten Schauer, Teodoridis, und Fechner gefährlich vor das gegnerische Tor. Aus der zweiten Reihe kamen noch Schötz und Kelm dazu, doch es sollte einfach nicht gelingen.
Am Ende bleibt dem grünweißen Team lediglich der Trost ihrer Trainer.
Unsere Mannschaft hat heute bewiesen, dass sie ganz oben mitspielen kann.
Besonders unsere Defensivabteilung hat sich heute sehr gut verhalten und bis auf diese einzige Möglichkeit kaum etwas zugelassen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Zimmermann nur einmal richtig zur Sache gehen musste und zwar am Ende, wo wir alles auf eine Karte gesetzt hatten und Paschke nach vorn beordert hatten. Es ist wirklich sehr schade, denn nach dieser guten Leistung hatten unsere Mädels mindestens einen Punkt verdient gehabt.
Im Pokal eine „Runde“ weiter!
5:0 Erfolg über Verbandsligist „SpaKi“
Am Mittwochabend traf unser Team in der Berliner Pokalmeisterschaft auf den Verbandsligisten Spandauer Kickers I.
Von den Trainern wurde „Wiedergutmachung“ gefordert und alles andere als ein deutlicher Sieg wäre eine Blamage gewesen.
So klingt das 5:0 am Ende zwar deutlich und SpaKi kam zwar nur einmal bei einem Eckball etwas gefährlich vor das grünweiße Tor, doch letztendlich war es nicht gerade ein „Feuerwerk“ was die Mannschaft den frierenden Zuschauern zum Aufwärmen bot. GW bestimmte von Beginn an das Spielgeschehen und man spürte schon etwas mehr Leidenschaft. Aber insgesamt fehlte wieder einmal das schnelle und genaue Zuspiel.
Auch das Zweikampfverhalten ließ bei einigen über längere Strecken zu wünschen übrig. Die Trainer trafen den Nagel auf den Kopf: Hier spielt Regionalliga gegen Verbandsliga und da sollte man schon den Mut haben, eine Gegenspielerin auszuspielen. Erst in der 30. Minute erfüllte Stiller Ihnen diesen Wunsch. Von der Mittellinie aus ließ sie gleich fünf SpaKi-Spielerinnen stehen und auch der Torhüterin ließ sie keine Chance.
Das war dann auch ein Signal für ihre Mitspielerinnen. Fechner erhöhte nach scharfer Freistossflanke von Schauer auf 2:0 (39.) und in der 43. Minute legte sie nach schönem Solo genau auf Schötz ab, welche mit einem wuchtigen Schuss vom „16er“ abermals der Spandauer Torhüterin keine Chance zur Abwehr ließ.
Zur Pause forderten die Trainer etwas mehr Engagement, doch so richtig wollte das auch an diesem Abend nicht klappen. So waren wenigstens die Tore zum 4:0 und 5:0 sehenswert. In der 75. Minute klappte mal das schnelle Zusammenspiel zwischen Teodoridis und Fechner und Letztgenannte brachte das Leder unhaltbar im langen Eck unter. Den Schlusspunkt in einer eher lauen Partie setzte Kocabiyikoglu, als sie einen langen und genauen Pass, abermals von Teodoridis aus dem Mittelfeld gespielt, im Rücken der SpaKi-Abwehr erlief und an der herauseilenden Torhüterin vorbeilupfte.
So waren sich die Trainer am Ende einig: Der große Glanz war das noch nicht.
Wir müssen mehr den Ball und auch Gegner laufen lassen. Das wäre heute doch mal eine gute Möglichkeit zur Abstimmung gewesen, denn am kommenden Sonntag müssen wir in Lübars beweisen, dass wir es besser können. Die haben im Moment einen „Lauf“ und werden es uns bestimmt nicht so einfach machen.
In guten, wie in schlechten Zeiten!
GW bedankt sich bei treuen und fairen Fans
Man bräuchte keine „Fairnis- und Antigewaltprogramme, wären alle Fans so, wie diejenigen, welche am vergangenen Sonntag ein kleines Präsent aus den Händen der Damentrainer erhielten.
Mit Peter Jahnke, Klaus Suckert, Marion und Ralf Weber bekommen unsere Damen nicht nur bei den Heimspielen Unterstützung. So oft es geht, reisen diese „Vier“ auch bei den Auswärtsspielen an und drücken kräftig die Daumen.
Dazu gesellt sich noch Manfred Bunk vom grünweißen Förderkreis, welcher ebenfalls sehr oft dem Team seine Unterstützung darbietet. Das tut der Mannschaft schon sehr gut, besonders, wenn es mal nicht so gut läuft.
Da ist schon ein nettes Wort oder ein Schulterklopfen sehr aufbauend.
Marion Weber hat es den Trainern besonders angetan. Ist sie durch ihre Blindheit gesundheitlich gehandicapt, verfolgt sie dennoch das Spielgeschehen intensiv und mit großer Leidenschaft. Unterstützt wir sie hierbei von ihrem Sohn Ralf, der ihr stetig das Spielgeschehen erklärt.
So sind sich beide Trainer auch einig: Solche Fans sind ein großer Gewinn für den Fußball und wir wünschen uns, dass es immer mehr werden, besonders in der heutigen Zeit. Daher sind wir auch offen für jede gute Idee, welche dafür geeignet ist, gerade älteren oder behinderten Mitmenschen das Zuschauen möglich zu machen. Es gibt bei uns im Bezirk sehr viele Seniorenresidenzen und bestimmt interessieren sich dort noch viele für den Fußballsport.
Wir haben einen Vereinsbus, der eventuell für An- und Abfahrt zur Verfügung steht und auch Freikarten dürften kein Thema sein.
Interessierte können sich beim Teamleiter Torsten Kazmierski unter der Telefonnummer 01723478810 melden. Wir möchten damit ein Zeichen setzen, dass uns unsere Fans uns sehr am Herzen liegen.
Aber auch zum sozialen Miteinander im Bezirk Neukölln wollen wir unseren Beitrag leisten. Genau so, wie es in unserer Vereinssatzung seit 1950 beschrieben ist: „Gemeinnützig und selbstlos“.

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Beide Trainer wünschen sich
mehr solcher Fans.
Mit vollem Herz dabei! Marion Weber
erhält von Trainer Andreas Fechner
ein kleines Präsent.
Trainer Holger Kressin bedankt sich
bei Peter Jahnke und Klaus Suckert
für ihre Unterstützung.

Zu lieb, zu nett, zu wenig!
Bittere 1:3 Niederlage gegen ABC
Das war schon eine bittere Pille, welche unser Trainergespann schlucken musste. Die Mannschaft verstand es einfach nicht, die einfachsten Vorgaben umzusetzen. Dabei sah es von Beginn an gar nicht mal so schlecht aus.
ABC bot in der Defensive eine Dreierreihe auf, welche gerade unseren schnellen Stürmerinnen als Geschenk vorkommen musste. Bis zur 24. Minute hätte man dann auch das Spiel vor entscheiden können. Doch weder Fechner (7. und 15. und 25. Minute) noch Kocabiyikoglu (19. Minute) sowie Teodoridis (24. Minute) konnten ihre hochkarätigen Chancen nutzen. Dagegen hatte ABC nur zwei Strafraumaktionen, bei dehnen vehement der Pfiff der Schiedsrichterin gefordert wurde, welcher jedoch aus blieb. Hier deutete sich jedoch schon an, dass die GW-Abwehr an diesem Tag eher etwas zu locker und unkonzentriert ans Werk ging. In der 35. Minute wurde das dann auch bestraft. Waldow holte nach einem Stellungsfehler ihre Gegenspielerin unsanft von den Beinen und diesmal entschied die Schiedsrichterin folgerichtig auf Strafstoss. Wäre Zimmermann dann beim Elfmeter stehen geblieben, so wäre das dann nochmals glimpflich ausgegangen. Sie entschied sich jedoch für das linke Eck und konnte so nur zusehen, wie der Ball mittig ins Tor ging.
Während ABC durch den Treffer immer besser ins Spiel kam, wirkte das grünweiße Team nun eher hilflos.
Von sauberen und schnellen Spielaufbau war man weit entfernt. Anstatt den Ball über die weit aufgerückte ABC-Abwehr in die freien Räume zu bringen, ließ man sich auf sinnlose Zweikämpfe vor dem eignen Strafraum ein oder passte das Leder dem Gegner zu. So auch beim zweiten Gegentreffer in der 45. Minute.
Nach einem Fehlpass von Müller geht der Ball zum „16er“ . Hier dreht sich die ABC Stürmerin eher langsam und auch ihr Schuss ist alles andere als gefährlich.
Doch die sonst sehr sichere Zimmermann lässt den Ball unter sich durchgleiten, sehr zur Freude des ABC-Anhangs.
Nach einer „Kabinenpredigt“ scheint GW endlich begriffen zu haben, um was es hier geht. ABC nun unter Dauerdruck doch mit dem Erfolg des Tüchtigen. Immer wieder gelingt es der ABC-Abwehr einen Fuß in die letzte Aktion zu bringen.
In der 55. Minute schafft Stiller, nach Passvorlage Schauer, endlich den ersehnten Anschlusstreffer. Kurz danach scheitert sie am Aluminium. Der Ausgleich lag nun in der Luft. Hatte ABC in der ersten Hälfte mit der Schiedsrichterin noch nach einem Elfmeter gehadert, so konnten sie sich jetzt bei Ihr bedanken. Erst wurde Kelm im Strafraum klar gelegt, dann wurde Schötz bei einem Eckball eindeutig umgeworfen. Sehr zum Unwesen der GW-Anhänger blieb der fällige Pfiff auch hier aus. Insgesamt hatte die Schiedsrichterin auch nicht ihren besten tag erwischt und übersah viele taktische Foulspiele.
In der 75. Minute beendet ABC jäh alle GW-Hoffnungen. Gänzlich frei kann sich die ABC-Stürmerin, aus dem Mittelfeld heraus, frei auf das GW Tor hinzu- bewegen. Vom Grünweißen Mittelfeld weit und breit nichts zu sehen und ehe die Abwehr reagieren kann, ist es bereits geschehen. Ein wahrer „Sonntagsschuss“ aus 35 Meter (!) in den Dreiangel bringt die Vorentscheidung. Zwar versuchte GW nochmals dem Blatt eine Wende zu geben, aber letztendlich zu durchsichtig und ohne Durchschlagskraft. Diese besaß ABC in diesem Spiel weit aus mehr und so geht der Sieg auch in Ordnung. GW dagegen muss noch einiges lernen, will man in der Regionalliga weiter oben mitspielen. Heute war man davon weit entfernt.

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ABC gab keinen Meter kampflos Preis.
Das bekam auch Reinsdorf zu spüren.
Teodoridis. viel in Bewegung, erfolgreich im
Zweikampf doch ohne den letzten Kick.

GW behält die Nerven und dritten Platz!
Vier Spiele, neun Punkte und ein respektabler dritter Tabellenplatz. So sieht die derzeitige Situation unserer 1. Frauenmannschaft nach dem 2:0 Erfolg am Wochenende beim VFB Lichterfelde aus.
Das GW-Team Kressin/Fechner war dann am Ende der Partie sehr erleichtert. Es war das erwartete schwere Spiel, wie wir es vorausgesehen hatten. Der VFB machte uns über weite Strecken das Leben sehr schwer. Ein Kompliment an unser Team, welches heute von Beginn an konzentriert und sehr engagiert ins Spiel ging und am Ende als verdienter Sieger den Platz verließ.
Von Beginn an standen beide Mittelfeldreihen im Blickpunkt des Geschehens, wobei auf grünweißer Seite Teodoridis, Schötz, Kelm und Stiller erfolgreich den Spielaufbau von Lichterfelde unterbanden. Und wenn etwas mal durchkam, dann gab es bei der grünweißen Abwehr heute kein Durchkommen.
GW versuchte dagegen mit schnellen Kurzpässen das Mittelfeld zu überbrücken und die Stürmerinnen mit Steilvorlagen zu bedienen. Meist kamen diese Pässe aber noch zu kraftvoll oder die VFB-Abwehr konnte im letzten Moment noch klären. Etwas Glück stand hier dem VFB zur Seite, denn als Teodoridis in der Anfangsphase im Strafraum unfair zu Fall gebracht wurde, konnte der VFB sich bei der Schiedsrichterin bedanken, welche diese Situation übersehen hatte. In der 20. Minute ließ Fechner dann Ihr Team jubeln. Ein Spielzug und Torabschluss, wie aus dem Lehrbuch, fand bei den Zuschauern große Anerkennung. Stiller spielt steil auf Fechner, diese lässt auf Schauer prallen welche wiederum Fechner im Doppelpasse steil bedient. Die nimmt den Ball aus vollem Lauf, und wie bereits gegen Erfurt, hält sie drauf. Unhaltbar schlägt das Leder im hinteren Eck ein. Nur eine Minute später hat Schötz viel Pech. Nachdem sie sich über rechts gut durchgesetzt hat, hebt sie den Ball geschickt über die VFB-Torhüterin. Leider landet der Schuss am Aluminium und prallt ins „Aus“.
Kurz danach kommt es dann zu einem unglücklichen Zusammenprall von Stiller und Paschen bei einem Kopfballduell. Nachdem Stiller wieder ins Spiel zurückkehren kann muss Paschen mit einer Fraktur am Nasenbein das Feld verlassen. In dieser Phase ein herber Verlust für die Lichterfelder Abwehrreihe. Das zeigt sich zusehends in der zweiten Spielhälfte. Nachdem Lichterfelde nun die Defensive öffnet, ergeben für die GW-Stürmerin zusehends Konterchancen. Bis zur 74. Minute muss man sich jedoch gedulden, ehe wiederum Fechner mit ihrem zweiten Treffer die GW-Anhänger erlöst. Über rechts zieht sie ihrer Gegenspielerin auf und davon und schiebt den Ball unter der herauseilenden Torhüterin mit etwas Glück flach ins Tor. GW bestimmt nun das Spielgeschehen und alle Angriffsversuche des VFB werden von der heute sehr gut aufgelegten GW-Abwehr abgefangen. Mit etwas mehr Entschlossenheit hätte GW das Ergebnis noch höher gestalten können. Schauer, Teodoridis sowie die eingewechselte Diedrich spielten dann doch einen Pass zu viel, als es selbst mal zu versuchen. Wie bereits schon erwähnt, zollte das Trainerteam seinen Spielerinnen ein hohes Lob. Wir sind auf dem richtigen Pfad. Einige Spielerinnen müssen zwar noch lernen, dass wir nicht immer in gewohnter Weise aufstellen. Da wird es in Zukunft noch einige Überraschungen geben. Wir denken hier von Spiel zu Spiel und das Kommende findet schon am nächsten Wochenende daheim gegen den Adlershofer BC statt und wird beileibe kein Selbstläufer!
Abschließend wünscht der BSV Grün Weiß Neukölln der VFB-Spielerin Paschen herzliche und baldige Genesung.

Verdienter 4:0 Erfolg gegen Erfurt


Auch unfaires Ziehen und Halten half nicht, Schauer machte trotzdem zwei Tore

Nach der 1:2 Niederlage gegen Magdeburg sollte gegen Erfurt ein „Dreier“ vor heimischem Publikum gelingen. Eine gute halbe Stunde mussten sich die Zuschauer jedoch gedulden. GW bot bis dahin eher wieder „Magerkost“. Ähnlich wie im letzten Heimspiel hatten die Grünweißen erhebliche Probleme im Spielaufbau und spielten eher zahm. Erfurt in dieser Phase wesentlich bissiger, konnte jedoch kein Nutzen aus diesem Vorteil ziehen.
In der 29. Minute die überraschende Führung für GW. Erfurts Abseitsfalle schnappte nicht zu und Fechner ließ sich, nach Doppelpassvorlage mit Kelm, diese Gelegenheit nicht entgehen und brachte ihr Team mit einem platzierten Schuss ins lange Eck in Führung.
Dann kam Teodoridis ins Spiel, welche man taktisch zurückgehalten hatte, und brachte frischen Angriffschwung aus dem Mittelfeld heraus. Das zahlte sich dann auch sofort aus. GW nun im Vorwärtsgang und nach schöner Flanke von Fechner auf Schauer, lag das Leder in der 34. Minute erneut im Erfurter Netz. GW bestimmte von nun an das Spielgeschehen. Auch in der zweiten Hälfte, nachdem Erfurt die Abwehr lockerte und den Anschluss suchte, ließ man sich das Zepter nicht mehr aus der Hand nehmen. Teodoridis lenkte stetig das zentrale Spielgeschehen und brachte ihre Mitspielerinnen ständig in gute Position. Diese taten sich dann wieder etwas schwer.
Ehe Schauer die Fans mit dem 3:0 erlöste, scheiterten die GW- Spielerinnen entweder am „Aluminium“ oder an sich selbst.
Am Ende versöhnte Fechner die Fans. Aus vollem Lauf „hämmerte“ sie das Leder aus 20 Meter zum 4:0 Endstand sehenswert und unhaltbar unter die Latte.
Fazit: Trotz anfänglicher Schwierigkeiten ein verdienter Sieg, welcher bei etwas mehr Clevernis noch wesentlich höher hätte ausfallen müssen.
Am Ende waren die GW-Trainer dennoch zufrieden: „Das war zwar immer noch nicht das, was wir uns vorstellen. Besonders der Spielaufbau aus der Defensive heraus bereitet uns noch etwas Sorgen. Das muss schneller und sauberer ablaufen. Die heutige Einwechselung von Teodoridis machte das ja dann auch deutlich, wie es laufen kann. Einige können das und haben es in der Vorbereitung sehr gut gezeigt und andere müssen da mal endlich zulegen, wenn wir nicht weiter die Anfangsphase verschlafen wollen“.
Vielleicht erleben wir das ja schon am kommenden Wochenende beim Lichter- felder FC. Das wird sehr schwer werden, denn der LFC hat nicht gerade einen glänzenden Saisonstart hingelegt und wird sich dementsprechend ins Zeug legen, um ebenfalls den ersten Heimsieg zu erlangen.


Dämpfer für GW im ersten Heimspiel
GW unterliegt knapp mit 1:2 gegen den Magdeburger FFC und erhält den einen ersten Dämpfer in der Regionalliga Nordost. Unter dem Schlussstrich war der Magdeburger Erfolg auch nicht gänzlich unverdient, zeigten die Gäste etwas mehr Willen und Aggressivität in den Zweikämpfen. GW leistete sich heute zu viele Fehler im Spielaufbau und konnte nicht an die bisherigen Leistungen anknüpfen. So verschlief man die ersten 30 Minuten. Erst der zweite Treffer von Magdeburg rüttelte die grünweißen Reihen wach. Eine missglückte Abseitsfalle wurde von Kocabiyikoglu, nach feinem Pass von Teodoridis, geschickt ausgenutzt und mit ihrem Schuss ins kurze Eck ließ sie der Magdeburger Torhüterin keine Chance. GW drückte nun energischer und fast wäre vor der Pause noch der Ausgleich gefallen. Doch zweimal Aluminium rettenden dem Magdeburger FFC bis zum Pausenpfiff den knappen Vorsprung. In der zweiten Hälfte machte GW wieder da weiter, wo man zu Beginn der Partie begonnen hatte. Fechner war bei den Magdeburger Abwehrspielerinnen heute in besten Händen und man vergaß an anderer Stelle zu „stechen“. Viele gute Möglichkeiten im Vorwärtsgang wurden leichtsinnig vergeben. Es dauerte wiederum 30 Minuten, wobei es Zimmermann zu verdanken war, welche mit zwei Glanzparaden ihr Team im Spiel hielt, bis sich GW anschickte mehr Druck zu machen um dem Spiel noch eine Wende zu geben. Magdeburg kam nun etwas unter Druck, rettete letztendlich geschickt und mit allen Raffinessen den knappen Vorsprung über die Zeit. Auch etwas Glück kam dann noch hinzu, denn wenn der Schiedsrichter nach einem Foul an Teodoridis den fälligen Elfmeter gepfiffen hätte, so wäre noch wenigstens ein Punkt für unser Team drin gewesen. Am Ende bleibt die Ernüchterung und man sollte sich unter der Woche etwas einfallen lassen, damit es gegen den 1. FFV Erfurt am kommenden Wochenende wieder besser läuft. Nur nicht den Kopf hängen lassen und weiter nach vorn gucken, das ist jetzt die Devise, welche vom Trainerteam gefordert wird. Beide sind sich wieder einig: Wir haben uns heute viel vorgenommen, haben es aber uns selbst sehr schwer gemacht. Ein Kompliment auch an den Magdeburger FFC, welcher hier eine taktisch sehr gute Partie hingelegt hat. Unser Team nehmen wir daher auch in Schutz. So ist es halt im Fußball. Nach dem guten Start in Aue dachten alle, jetzt geht das so weiter. Dem konnten wir heute leider nicht gerecht werden und haben uns selbst das Leben sehr schwer getan.
Jetzt heißt es: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“! Wir müssen nun diesen Dämpfer schnell ablegen und uns auf das kommende Heimspiel gegen Erfurt konzentrieren, damit uns nicht die gleichen Fehler unterlaufen. Einige Tage bleiben uns dazu Zeit und wir sind guter Dinge.

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Gut gestreut ist halb gewonnen
- die Mannschaft im neuen Outfit
Yigit, Paschke und Stiller präsentieren die
neuen Trikots vom Sponsor ASA-Winterdienst

Gelungener Saisonstart!
GW siegt mit 3:1 beim Zweitligaabsteiger Erzgebirge Aue

Am Schluss konnte man auf grünweißer Seite durchatmen. Letztendlich geht der Sieg auch voll in Ordnung, doch unser Team machte es am Ende noch einmal spannend, nach einem beruhigenden 2:0 Vorsprung und Feldvorteilen. Abrahams und Stiller hatten GW Neukölln in Führung gebracht und bis zur 84. Minute dominierte auch GW das Spielgeschehen und hätte den Vorsprung weiter ausbauen können, doch in der 84. Minute brachte eine Unachtsamkeit den Anschlusstreffer für Aue. Diese warfen nun alles nach vorn und wollten nun den Ausgleich erzwingen. Vier Minuten später machte Fechner mit dem 3:1 für GW Neukölln jedoch alles klar und man konnte nach dem Schlusspfiff einen gelungenen Saisonstart feiern. Trainer kressin drückte jedoch die Euphoriebremse, denn am kommenden Wochenende empfängt man mit dem Magdeburger FFC wiederum einen der „harten Brocken“ und da wird es dann nochmals sehr schwer werden. Wir müssen weiter daran arbeiten, unsere guten Chancen besser zu verwerten, damit wir am Ende nicht mit leeren Händen dastehen. Dazu haben wir jetzt eine Woche Zeit und dann schauen wir mal!

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Auf der Alm, da gibts koa Sünd ..Bekam das harte Auer Spiel zu spüren
- Jana Teodoridis
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Sorgte für den ersten Saisontreffer
- Nicole Abrahams
Zeigte gutes Stellungsspiel und
Übersicht - Juliane Schötz

Achtbares Remis gegen „Turbine II“
Im letzten Testspiel der Vorbereitungsphase konnte man mit dem derzeitigen Tabellenführer der zweiten Bundesliga Nord sehr gut mithalten und ein ausgeglichenes Spiel gestalten. Insgesamt war es ein Spiel der Offensivabteilungen, welche die Abwehrreihen auf beiden Seiten oft in Bedrängnis brachten.

Für GW Neukölln konnte Fechner mit ihren zwei Treffern ihre Torgefährlichkeit weiter bestätigen, doch unter dem Strich war Trainer Kressin, welcher das Team heute alleine coachte, nicht mit allem so rundum zufrieden: Vom Ergebnis her ist das schon recht schön, aber wir müssen noch weiter feilen, vor allem im Defensivverhalten und Spielaufbau können und müssen wir noch zulegen. Ansonsten bin ich mit der heutigen Leistung zufrieden.

Nächstes Wochenende wird es dann ernst. Da geht es dann um Meisterschaftspunkte und da wird es sich dann zeigen, was die guten Ergebnisse in der Vorbereitung wert sind. Dazu viel Erfolg!

Abschließend wünscht der BSV Grün Weiss Neukölln der U-23 DFB Auswahlspielerin Anne Heller von Turbine Potsdam herzliche und vollständige Genesung. Anne Heller hatte sich im Spiel, ohne Fremdeinwirkung, einen Kreuzbandriss zugezogen.

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Augen zu und durch - Jana TeodoridisGab dem Mittelfeld wieder Rückhalt - Marie Stiller
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Sorgte wieder für viel Bewegung in der
Offensive - Kristin Schauer
Wieder im Team und engagiert - Yasemin Yigit

Urlaubsgruesse von den Pyramiden
Waehrend die Spielerinnen beim Training schwitzen, schwitzt Trainer Andreas Fechner bei 45 Grad am Nil beim Nichtstun. Zum Glueck gibt es einen Bordpool und viele kuehle Getraenke und gute Nachrichten von den Spielen. Besonders das 2:2 gegen "Turbine II" brachte grosse Freude. macht weiter so Maedels und viel Erfolg in Aue.
das wuenscht Euch allen Andreas Fechner und Ehefrau Sabine.
Erstmals zweistellig!
12:2 Sieg bei Rot-Weiß Flatow

Auch wenn wieder nicht alles zur vollsten Zufriedenheit der Trainer ablief, konnte die Mannschaft einen klaren und sehr hohen Sieg im Freundschaftsspiel beim Brandenburger Verbandsligisten Rot Weiss Flatow einfahren.
In der ersten Hälfte leistete man sich viele Abspielfehler und rückte teilweise zu sehr auf. Die Räume wurden immer enger und GW machte es sich dadurch sehr schwer. Auch der Abschluss ließ zu wünschen übrig. Klare Chancen wurden teilweise zu locker vergeben. So war der 4:0 Halbzeitstand gegen den eher harmlos agierenden Verbandsligisten etwas dürftig. Zur zweiten Hälfte ging man dann wesentlich besser mit der Raumaufteilung um und konnte das Ergebnis sogar zweistellig gestalten.
Für den gastgebenden Trainer verhielt sich seine Mannschaft sehr zurückhaltend worüber auch das „Grünweißgespann“ etwas überrascht war, denn man hatte hier wesentlich mehr Gegenwehr erwartet. So blieb es bei einer sehr freundlichen Begegnung, wobei sich GW Neukölln für die herzliche Einladung bedankt und Rot Weiß Flatow für die kommende Saison viel Erfolg wünscht.
Tore für GW: Fechner (1:0, 3:0, 7:1, 8:1, 9:1, 11:1, 12:1), Schauer (2:0, 4:0), Abrahams ( 5:0, 6:0), Teodoridis (10:1)
Lauer Sommerabend
GW bietet „Schonkost“ gegen den BSC Marzahn

Nach der überragenden Leistung vom Montag bot GW am Mittwoch den Zuschauern eher Schonkost an. Trotz des klaren 4:0 gegen den BSC Marzahn wirkte die Mannschaft etwas Müde und unkonzentriert.
Viele Fehlpässe und wenig Übersicht im Spielaufbau waren nicht selten zu beobachten. Nach dem Motto „Tue Du mir nichts, dann tue ich Dir nichts“ plätscherten die ersten 10 Minuten nur so dahin und das Spiel glich eher einem lockeren Familienausflug an einem angenehmen lauen Sommerabend.
Mit Fechners Doppelschlag in der 11. und 14, Minute keimte dann etwas Hoffnung unter den grünweißen Anhängern auf. Es blieb bei einem Strohfeuer und man fiel wieder in den alten Trott. Zu Beginn der zweiten Hälfte machte GW dann etwas mehr Druck und in der 53. erhöhte Schauer, nach Zuspiel Fechner, auf 3:0. Bis auf den sehenswerten Spielzug in der 76. Minute, Schauer schickte Fechner steil und diese verwandelte frei vor der Torhüterin zum 4:0, gab es dann auch nicht viel Sehenswertes. Das sagte sich dann auch Herr Fuchs und ließ sich bei Zimmermann im Strafraum nieder.
Am Ende zeigten sich die Trainer jedoch nicht enttäuscht: Wir dürfen nicht vergessen, dass wir mit dem BSC Marzahn einen der Favoriten für die kommende Meisterschaft in der Verbandsliga zu Besuch hatten. Natürlich hätten auch wir heute gern etwas mehr Enthusiasmus von unserer Mannschaft gesehen, aber nach vier Spielen in fünf Tagen sind die Beine und der kopf schon etwas müde. Ebenfalls fehlten mit Teodoridis und Schötz zwei Aktivposten aus dem letzten Spiel. Von Kocabiyikoglu konnten wir nach ihrem Urlaub noch nicht viel erwarten, da fehlt einfach nur das Training, welches wir nun nachholen. Trotzdem gab uns das Spiel auch gute Aufschlüsse. Fechner und Schauer harmonieren immer besser und teilweise schon „blind“ mitein- ander. Auch Paschke machte wieder einen sehr sicheren Eindruck auf dem Liberoposten. Stiller arbeite heute auch sehr viel aber auch ihr waren die Strapazen der letzten Tage anzumerken. Alle anderen „spulten“ eher ein Pflichtprogramm ab, wobei Diedrich und Hon sich noch an den Spielbetrieb in der Regionalliga gewöhnen müssen. Das haben wir aber bereits vorab ein- geplant.
Für den Donnerstag ist leichtes Auslaufen angesagt. Am Freitag schaut sich die Mannschaft dann ein Benefizspiel des Hertha BSC Allstar-Teams an, Samstag ist ein Besuch bei der Spreeradiofete geplant und Sonntags können alle mal richtig ausschlafen. Das ist schon wichtig, denn mit dem Spiel am Dienstag bei Rot-Weiß Flatow folgt eine „Fünftagewoche“.
45 Minuten „Traumfußball“
Verdienter 3:2 Sieg gegen Neubrandenburg

Als Fechner in der 48. Minute, nach präziser Flanke von Teodoridis, das Leder aus 15 Meter im vollen Lauf unter die Latte hämmerte, konnten alle Zuschauer nur noch mit offenen Mund staunen. Diese Aktion stand stellvertretend für die bisherige Spielweise des „Grünweißteams“.
Nach zwei Spielen in Folge war man eher etwas zurückhaltend mit den Erwartungen. Aber das, was die Mannschaft zeigte war alles andere. GW spielte über weite Strecken Kombinationsfußball vom Feinsten. Vorn wirbelten Schauer und Fechner die Neubrandenburger Abwehrreihe förmlich auseinander. Im Mittelfeld kombinierten Schötz, Teodoridis und Kelm nach Herzenslust und Stiller dahinter mischte ordentlich mit. Auch die bisher nicht so in Fahrt gekommene Abwehrreihe Waldow, Maier und Müller war wieder voll da, wie man sie kennt. Dahinter agierte Paschke wieder sicher und abgeklärt sodass es Torhüterin Julitz fast langweilig wurde. Nur zweimal musste sie sich strecken. Kurios, wie sie einen harten Weitschuss gegen die Latte lenkte und dann im Sitzen auffing. GW war in der 1. Hälfte klar überlegen und die Chancen liefen im Zweiminutentakt ab. So wäre eine höhere Führung zur Halbzeit klar drin gewesen. Das scheiterte dann teilweise an der sehr guten Torhüterin von Neubrandenburg aber auch an dem letzten „Kick“ fehlender Konzentration. Nach Auswechslungen, dem nun etwas aufkommenden Kräfteverschleiß und der Neubrandenburger Entschlossenheit, dem Spiel noch eine Wende zu geben, ließ das grünweiße Spiel dann nach. In der 55. Minute hatte zwar Diedrich noch den vierten Treffer auf dem Fuß, aber ihren guten Schuss konnte wiederum die Torhüterin zunichte machen. Neubrandenburg drückte nun immer mehr und kam immer gefährlicher vor den GW-Strafraum. Zwei böse Schnitzer im Deckungsspiel nutzen die gegnerischen Stürmerinnen perfekt aus und Neubrandenburg kam nochmals heran, hatte jedoch zwischenzeitlich bei Kontern etwas Glück. Am Ende blieb es jedoch beim, aus grünweißer Sicht, verdienten 3:2 Erfolg von Neukölln. Die Trainer Kressin und Fechner waren sich dann am Ende auch einig: Wir wissen wie stark unser Team ist und dass es auch auf Zweitliganiveau spielen kann. Aber die heutige Leistung, besonders die ersten 45 Minuten, hat uns schon etwas positiv überrascht. Besonders das sehr harmonische Zusammenspiel hatten wir so früh nicht erwartet. Aber gut, wir nehmen das gern an. Ein großes Plus vergeben wir auch an unsere Betreuerin Birgit Reinsdorf und Torwarttrainer Thomas Julitz. Ohne deren Arbeit wäre unser derzeitiges und zukünftiges Spiel nicht möglich.
Das kommt dann am Mittwoch gegen den BSC Marzahn erneut auf den Prüfstein. Mal abwarten, ob wir diese Leistung noch kompensieren können oder wieder verhaltener in das Spiel gehen. Teodoridis und Schötz bekommen eine Zwangspause, damit ihre derzeitigen Blessuren verheilen.
Trotzdem wollen wir wieder in die Vollen gehen, denn in den kommenden Tagen kann sich die Mannschaft etwas ausruhen und mal auf andere Gedanken kommen.
Mit den Augen lernen!
Am Freitag gab es nach der anstrengenden Woche vom Trainerteam eine Erholung. Die Mannschaft traf sich daher beim Benefizspiel der Senioren Marathon gegen Hertha BSC. Eine Abwechslung, welche von den Spielrinnen gut angenommen wurde. Die Trainer sind sich einig: Wir wollen unsere Mannschaft nicht überstrapazieren. Das waren harte Tage und wir brauchen einfach mal die körperliche Erholung, das gehört mit zum Vorbereitungsplan. Heute können die Mädels mal mit den Augen etwas dazu lernen. Da gibt es einige Einzelaktionen, die wir beim Frauenfußball viel zu wenig sehen und für uns wertvoll seien können.
Am kommenden Montag geht es dann wieder in das volle Programm. Mit dem Spiel am Dienstag bei RW Flatow stehen wieder fünf anstrengende Einheiten hintereinander auf dem Vorbereitungsplan, bevor wieder zwei freie Tage winken. Die Mannschaft nimmt das hervorragend an und die Stimmung ist zweifelsohne echt „super“.

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Lernen mit den Augen - beim Benefizspiel
Hertha BSC gegen Marathon
Neuster Fan vom Team, Dackeldame Kiara

Lockere Stimmung beim Trainingsauftakt
Nach dem Testspiel gegen den 1. FC Union Berlin herrschte ausgelassene Stimmung im Team. Da den meisten Spielerinnen vom Spiel die Anstrengung noch in den Beinen lag, begnügte man sich mit dem organisatorischen Inhalt zur Saison und einem lockeren Trainingsspiel, sehr zur Freude des Teams.
Freuen konnten sich dabei auch die Trainer, denn was die Frauen hier zeigten, knüpfte genau an die gute Leistung vom Sonntagsspiel an.
Verzichten muss das Team zurzeit auf Reinsdorf und Paschke (beide Urlaub) und Ilic, welche sich noch mit einer Erkältung abplagt.
Auch Trainer Kressin kann zurzeit nicht so, wie er gerne möchte. So besucht er derweil die Kieferchirurgie und wäre bestimmt viel lieber auf dem Platz.
Erfreulich dagegen, dass auch „Neuzugang“ Schötz der Vorbereitung im vollen Umfang nachgehen kann. Da sie in den Ferien im Sportinternat Potsdam nicht verweilen kann und der Anfahrtsweg aus Cottbus etwas weit wäre, stellte der 2. Vereinsvorsitzende, Herr Christian Wolf, spontan ein Zimmer in seinem Haus zur Verfügung. Einen recht herzlichen Dank für diese tolle Unterstützung.
Ab Mittwoch geht es dann in das volle Programm. Testspiele gegen Verbands- ligisten sowie die eigene männlichen B-Jugend werden die Vorbereitung abrunden. Einen kleinen „Leckerbissen“ gibt es dann Anfang September. Hier testet man gegen das Zweitligateam von Turbine Potsdam ein letztes Mal, bevor es dann zum ersten Punktspiel nach Aue geht.

GW startet in die Saisonvorbereitung
Trotz 1:3 Niederlage bei Union herrscht viel Zuversicht im Trainerteam

Nach vierwöchiger Pause hatte man sich mit dem Aufsteiger zur zweiten Bundesliga, dem 1. FC Union Berlin, gleich einen „harten Brocken“ aufgeladen.

Bei teilweise strömenden Regen entwickelte sich eine offene Partie, sehr zur Freude der Zuschauer. Im Gegensatz zur letzten Begegnung dieser Mannschaften, dem Remis im Rückspiel der Regionalliga (1:1), hatte GW die „Maurerkelle“ zu Hause gelassen und spielte von Beginn an munter mit und zeigte über weite Strecken guten und schnellen Kombinationsfußball. So ging dann auch das 1:1 zur Halbzeitpause voll in Ordnung. In der zweiten Hälfte stellte GW verletzungsbedingt um und vernachlässigte etwas die Defensive, welches Union innerhalb von zehn Minuten clever ausnutzte. Am Ende zeigte sich das grünweiße Trainergespann Fechner/Kressin sehr optimistisch. Bedenkt man, dass unser heutiger Gegner bereits voll in der Vorbereitung steckt, können wir heute mit unserer Leistung schon sehr zufrieden sein. Erstaunlich, wie „frisch“ einige unser Spielerinnen hier ans Werk gingen.

Auch unsere Neuzugänge hinterließen alle einen sehr guten Eindruck. Trotz einiger Abschlussschwächen zeigte Fechner vorn ihre Offensivqualitäten. Teodoridis konnte im Mittelfeld ihr Können unter Beweis stellen und deutete mit ihren schnellen Vorstößen ebenfalls an, welche Gefährlichkeit von Ihr ausgehen kann. Ebenfalls konnte auch Schötz mit ihrer guten Balltechnik und Übersicht im Spielaufbau das Trainerteam positiv überzeugen. Mit dem „Benjamin“ der Mannschaft, Michele Hon werden wir in der Zukunft bestimmt auch noch viel Freude haben. Bedenken wir dabei, dass sie eigentlich noch B-Juniorenspielerin ist, so hat sie den schwersten Schritt getan und wir werden uns auch hier in Geduld üben.

Aber auch alle anderen machten heute einen sehr guten Eindruck. Paschke ließ in der „Liberorolle“ den Weggang von Härte voll und ganz vergessen und spielte ein tolles Spiel mit viel Übersicht und Raffinesse. Waldow, Maier und Müller machten vor ihr, besonders in der ersten Hälfte, den gegnerischen Stürmerinnen das Leben sehr schwer, zeigten lediglich im zweiten Durchgang etwas zu viel Offensivgeist.

Einen starken Eindruck hinterließen auch Stiller, Kocabiyikoglu sowie Schauer, welche allesamt unermüdlich in beide Richtungen arbeiteten, wobei am Ende verständlicher Weise die Kraft nachließ. Diese Erfahrung musste auch Abrahams machen, jedoch ist sie im entscheidenden Moment meist immer zur Stelle, so wie beim Ausgleich auf Vorarbeit von Fechner. Geht es um das Tore verhindern, so zeigte Zimmermann eine fast perfekte Partie. Am Gegentor machtlos, rette sie mit waghalsigem Einsatz das Remis zu Pause, sehr zur Freude von Torhütertrainer Julitz. Fischer, welche sie in der zweiten Hälfte „ablöste“ zeigte viel Übersicht und gutes Stellungsspiel hatte jedoch nicht gerade ihren besten Tag erwischt und könnte noch wesentlich mehr aus sich herausholen.

Ab Montag geht das Team dann in das sechswöchige Trainingsprogramm. Trainiert wird viermal die Woche und einige Testspiele stehen auf der Liste. Mehr dazu in den kommenden Berichten.


Testspielsiege ohne Glanz!

Trotz des klaren 8:0 gegen Landesligist SG Empor Hohenschönhausen / Borussia 1920 und dem 3:0 beim Verbandsligisten SFC Stern 1900 am Wochenende hat sich die Mannschaft noch nicht so präsentiert, wie es die Trainer sich vorstellen. Sorgenkinder bleiben zur Zeit die Abwehrreihe, welche weiter ihrer eigentlichen Form hinterher läuft und die Offensivabteilung, deren Quote im Auslassen von Chancen außergewöhnlich hoch ist. Ansonsten übt man auch Nachsicht, denn die Vorbereitung hat es auch in sich und das schlägt sich dann auch mitunter auf die Spiele nieder. Am Montag gegen Neubrandenburg müssen wir schon wesentlich besser ans Werk gehen, wenn wir hier gut bestehen wollen. So die Aussage und Vorgabe des Trainerteams.

Auch gegen den BSC Marzahn, Testspielgegner am kommenden Mittwoch (19:00 Uhr / Hertzbergplatz), wird es nicht einfach werden, denn dieser präsentiert sich zurzeit in einer sehr guten Form und unterlag nach gutem Spiel beim Lichterfelder FC nur sehr knapp mit 1:2.

Infos zu den Wochenendspielen:

SG E. HSH / Borussia 1920 – GW Neukölln I = 0 : 8 (0:3)

Tore: 0:1- Meier (15.) nach Eckball, 0:2- Stiller (17.) Kopfballtreffer nach Flanke Fechner, 0:3- Fechner (23.) nach Zuspiel Teodoridis, 0:4- Kelm (62.) nach Vor- arbeit von Paschke, 0:5- Fechner (68.) nach Zuspiel Diedrich, 0:6- Teodoridis (83.) mit wunderschönem Treffer von der Eckfahne (!), 0:7- Paschke (84.) nach Einzelleistung, 0:8- Teodoridis (86.) nach Anspiel Fechner.

SFC Stern 1900 – GW Neukölln I = 0 : 3 (0:1)

Tore: 0:1- Fechner (23.) nach Einzelleistung, 0:2- Fechner (47.) nach Passvorlage Schauer, 0:3- Teodoridis (79.) nach Passvorlage Fechner.


Zeigte wieder eine gute und konstante Leistung, Spielführerin Kristin Schauer


Anna-Sophie Fechner sorgt für Tore und Bewegung, aber auch zu nachlässig bei den Chancen


„Neun Herthanerinnen wehrten sich tapfer"

Am Mittwochabend waren die 1. Frauen von Hertha 03 zu Gast auf dem Hertz- bergplatz. Leider konnten Sie in Folge der Ferien nur neun Spielerinnen auf-bieten, welche sich über die gesamte Spielzeit gut verkauften. Unser Team reduzierte ebenfalls, hatte aber den Vorteil der Reservebank. So kam es dann schließlich zu einem klaren 8:0 – Sieg unserer Damen
Abrahams (6.), Fechner (10., 46., 80. und 83.), Diedrich ( 28. und 88.) sowie Stiller (67.) trugen sich in die Torschützenliste ein. Einen guten Eindruck konnte “Neuzugang“ Sarah Diedrich beim Trainerteam hinterlassen, welche viel in Bewegung war und mit Ihrem zweiten Treffer das Tor des Abends machte. Sieht man mal von der zahlenmäßigen Unterlegenheit der Gäste ab, konnte man dem Spiel einige positive Aspekte entnehmen. Paschke und Schauer bereicherten das Mittelfeld und auch Teodoridis spielte wesentlich druckvoller. Herthas Stürmerin Mohr war bei Stiller in festen Händen und auch Schötz machte Ihre Rolle in der Liberoposition sehr gut.
Lediglich die Außenverteidigung zeigt zurzeit einige Schwächen, welche man bisher nicht gewohnt war und auch bald wieder der Vergangenheit angehören werden. Auffällig ist die zurzeit sehr gute Harmonie und Moral im Team welche für viel Zuversicht im Trainer- und Betreuerteam sorgt. Ab Samstag wird die Mann- schaft stark gefordert. Vier Spiele in fünf Tagen stehen auf dem Programm.
Hier will man dann auch auf Spielerinnen der zweiten Mannschaft zurückgreifen. Zum einen um angeschlagene Spielerinnen zu schonen zum anderen auch, um diesen mal eine Chance zu geben. Am Montagabend will man in der Sportschule Kienbaum gegen Zweitligist FFV Neubrandenburg möglichst mit der „vollen Musik“ antreten. Nach 14 Tagen Vorbereitung wird das dann ein erster richtungweisender Test.


Diedrich hinterließ mit zwei Toren einen guten Eindruck

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Stiller ließ erst Mohr kaum eine Chance
und machte dann noch ein Tor


Trotz Sieg Sand im Getriebe
Verbandsligist „Blau-Gelb“ brachte GW oft in Verlegenheit

Trotz des 5:3 – Erfolges im Testspiel gegen SV Blau-Gelb Berlin konnte unser Regionalligist nicht an die Leistung vom letzten Wochenende abknüpfen.
Man tat sich sehr schwer gegen den „Sechstplazierten“ der vergangenen Verbandsligasaison. Dieser versteckte sich nicht und spielte frei und frech auf. Die grünweißen Spielerinnen wurden schnell attackiert und zeigten Wirkung. viele Pässe landeten beim Gegner und Übersicht und Zuordnung waren oft nicht vorhanden. So wäre eine Führung von Blau-Gelb in der Anfangsphase auch nicht unverdient gewesen. Diese gelang dann in der 20. Minute doch dem Gastgeber. Fechner hatte sich über links durchgesetzt und bediente Abrahams, welche unbe- drängt zum 1:0 einschob. GW kam nun etwas besser ins Spiel und 10 Minuten später schlug das GW „Sturmduo erneut zu. Die präzise Flanke von Fechner konnte Abrahams abermals sicher im gegnerischen Tor unterbringen.
Eigentlich sollte jetzt der Knoten geplatzt sein. Doch das Gegenteil war eher der Fall. In der 36. Minute konnten die Blau-Gelb-Stürmerinnen locker durch grünweiße Abwehr kombinieren und den Anschlusstreffer erzielen, welcher zugleich Pausen- stand war.
Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte man dann den Eindruck, dass GW nun eine bessere Halbzeit zeigen wollte und drängte den Gegner immer stärker in dessen Hälfte. Nach einer Faustabwehr der Torhüterin landete der Ball bei Schötz am „16er“ und diese gab der Blau-Gelb-Torhüterin mit ihrem Volleyschuss keine Abwehrchance. Leider verfiel GW dann wieder in den alten „Trott“. Lediglich durch Einzelleistungen konnte GW noch gefallen. In der 67. setze sich Fechner am Strafraum durch und ließ mit ihrem Schuss ins lange Eck der Torhüterin wiederum keine Abwehrmöglichkeit. In der 83. Minute verkürzte Blau-Gelb dann auf 2:4 und es war schon überraschend, wie locker die gegnerische Stürmerin an Waldow vorbeigehen konnte. Zwei Minuten später stellte Fechner, wiederum mit einer Einzelleistung, den Abstand erneut her. Der letzte Treffer blieb dann wieder Blau- Gelb vorbehalten. Dieser ging jedoch klar zu Lasten des Schiedsrichters, welcher wohl schon mit dem Gedanken in der Kabine war und die klare Abseitsposition übersah. Trotz der eher schwachen Leistung Ihres Teams nahm das Trainerge- spann (Fechner/Kressin) seine Spielerinnen in Schutz. Nach einer anstrengenden Trainingswoche sind die Beine nun mal etwas schwerer und zum anderen fehlten mit Paschke, Schauer und Kocabiyikoglu gleich drei wichtige Spielerinnen. Von Werner und Diedrich, welche neu im Team sind, darf man nicht sofort zu viel erwarten. Wie bei Hon müssen wir hier langfristig planen und Geduld üben.
Erfreulich, dass alle Tore auf das Konto unserer Offensivabteilung gingen, denn hier hatten wir bisher unsere größten Probleme. Am kommenden Mittwoch, gegen Hertha 03 (19.00 Uhr, Hertzbergplatz,) werden wir natürlich versuchen, unsere heute gemachten Fehler zu korrigieren und auch wieder druckvoller zu spielen. Ob uns das dann gelingt, werden wir nach dem Spiel wissen. Wir sind schließlich in der Vorbereitung und probieren die ein oder andere Variante.

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Aus der Jugend ins Regionalligateam - Bianca Werner und Sarah Diedrich


Mit in die Offensive!

Auf Initiative von Trainer Kressin erhielt die Mannschaft vom Berliner Sender „105,5 Spreeradio“ einen neuen Trikotsatz mit dessen Logo. Die Trikots werden das Team in die neue Saison begleiten und hoffentlich für guten Erfolg sorgen und dem Sender zu neuen „Zuhörern“ verhelfen. Dem Team vom Spreeradio einen recht herzlichen Dank für diese tolle Aktion.

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Wir geben ab sofort 105,5 %



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