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1.Damen 2006/2007


Trainerteam: Andreas Fechner, Holger Kressin, Thomas Julitz
Klasse: Regionalliga

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Aufgebot
Tor:
Mandy Zimmermann, Tanja Fischer, Janina Julitz
Abwehr: Mareen Härte, Jenny Waldow, Sarah Müller, Jenny Seydler, Yasemin Yigit
Mittelfeld: Marie Stiller, Viola Paschke, Anja Reinsdorf, Kristin Schauer, Navina Mathies, Pamela Kleinert
Sturm: Burcu Kocabiyikoglu, Anne Meier, Julia Kerstan, Nada Maja Ilic, Nicole Abrahams
Technische Leitung: Torsten Kazmierski
Betreuung:

» Hier weitere Infos


Endlich Ferienzeit!
Seit 10 Tagen ruht nun schon der Ball und fast alle Spielerinnen können sich endlich mal etwas erholen. Lediglich unsere Berliner Auswahlspielerinnen der U-20 müssen am kommenden Freitag (15.30 Uhr) und Samstag (11.00 Uhr), im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, gegen die Vertretung des Saarlandes nochmals antreten.
Während die Spielerinnen die Ferienzeit genießen können, wird im Hintergrund schon fieberhaft für die neue Saison gearbeitet.
Die Vorbereitungsphase beginnt dann gleich mit einem schweren Testspiel gegen den 1. FC Union Berlin (29. Juli 07 / 14.00 Uhr / Hämmerlingstr.), der sich Zu diesem Zeitpunkt, bedingt durch den frühen Saisonstart der zweiten Liga, bereits mitten in der Vorbereitung befindet. Trotzdem erwartet man auf beiden Seiten ein interessantes Spiel.
Das GW-Team geht dann in die sechswöchige Vorbereitung. Vier bis fünf Trainingseinheiten plus Testspiele sind angesagt. Mehr Informationen dazu folgen rechtzeitig auf dieser Seite. Ebenso werden wir dann die Mannschaft vorstellen. Bis dahin wünschen wir allen unseren Fußballanhängern gute Erholung.


Mit Turniersieg in die Sommerpause
Mit dem 1. Platz beim „Sunset – Turnier“ des Lichterfelder FC beendeten unsere Damen ihre erfolgreiche Saison.
Sehr freundlich und fair gingen die Teams in diesem Turnier miteinander um. Allen Beteiligten merkte man die Erschöpfung am Saisonende an und so kam dann lediglich in der zweiten Hälfte des Endspiels etwas mehr Leidenschaft in das Turnier. Am Ende hatte man knapp mit 1:0 gegen Regionalligaaufsteiger Lübars die Nase vorn und konnte den Wanderpokal mit nach Neukölln nehmen. An dieser Stelle einen recht herzlichen Dank an den LFC für die Einladung und guten Gestaltung des Turniergeschehens.

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Bin wieder hier!
Jana Teodoridis
Der lange Lulatsch
verabschiedet sich mit
dem Siegtreffer im Finale
Fels in der Brandung,
Anne Meyer

Heute kaum zu bremsen,
Mannschaftsführerin
Kristin Schauer

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Hier weht ein anderer Wind
als bei den B-Mädchen.
Michele Hon hier im
Zweikampf
Hielt den Erfolg fest in
den Händen, Tanja Fischer
Wieder daheim,
Anna-Sophie Fechner

Veni vedi vici - wir kamen, sahen und siegten
- Schöne Ferien!


Nach dem 8:2 Erfolg im Trainingsspiel gegen den SV Lichtenberg 47 konnte das Trainerteam die neuen Spielrinnen Michele Hon (eigene Jugend), Jana Teodoridis (TeBe) und Anna-Sophie Fechner (Turbine Potsdam) nochmalig testen. Insgesamt boten diese eine gute Leistung, doch in einigen Dingen wird man in der Vorbereitung noch „feilen“ müssen.
Jetzt ist aber endlich mal Pause und die wird dem Team sehr gut tun. Die letzten Wochen waren geprägt von Gesprächen und verwaltungstechnischen Dingen für die neue Saison und nicht immer lief das alles ohne Probleme ab. Diese sind nun weitest gehend gelöst und die neue Mannschaft für die Saison 2007/08 steht zu 99 Prozent fest.
Das Trainerteam will sich damit noch eine „Option“ offen lassen. Mit den o. a. „Neuzugängen“ sowie Juliane Schötz (Turbine Potsdam) und Cindy Weise (Tebe) ist die Mannschaft schon jetzt gut ausgerichtet.
In „letzter Minute“ gaben leider noch Mareen Härte (zu BW Hohen Neuendorf) sowie Yasemin Yigit (Studium) ihren Abschied bekannt.
Nachdem bereits Julia Kerstan, Jenny Seydler und Navina Mathies aus beruflichen und privaten Gründen in die zweite Mannschaft wechselten, will man das Team nun nicht mit der Brechstange vervollständigen. Man hat eine sehr gute zweite Damenmannschaft im Rücken und von der Arbeit des neuen Trainer Thomas Kaletsch erhofft man sich noch viel Positives.
Am Ende bedankt sich die Mannschaft bei allen Fans und ehrenamtlichen Mitarbeitern des Vereins und wünscht schöne Sommerferien.
Den scheidenden Spielerinnen einen großen Dank für die tolle Leistung und viel Erfolg für die Zukunft.

Bis dann Euer 1. Damenteam

Auch International erfolgreich!
Deutsch / Englischer Vergleich siegreich für „Grünweiß“

Nach dem schweren und erfolgreichen Spiel in Potsdam am gestrigen Tage trat man am heutigen Pfingstmontag auf der „Johannisthaler“ wieder gegen das Leder. Als Gast hatte sich der Acton Sports Club aus Großbritannien angesagt. Der Club spielt in der “London & South East Regional League Premier Division” und weilte über die Pfingstfeiertage in unserer Stadt.
Das Spiel fand in einem sehr freundschaftlichen und fairen Rahmen statt und der sehr gut und konsequent agierende Schiedsrichter hatte wenig Mühe mit dem Spiel.
GW ging schnell durch Härte in Führung, fand jedoch erstaunlicher Weise nicht in das gewohnte Spiel. So vernachlässigte man das Spiel ohne Ball. Auch das schnelle und zügige Spiel mit Übersicht kam kaum zum Zuge. Die englische „Ladies“ zeigten sich dagegen sehr lauffreudig doch im Abschluss boten sie dagegen eher eine schwache Leistung.
Abrahams und Härte konnten das Ergebnis nach oben hin noch etwas freundlicher gestalten, doch insgesamt blieb das grünweiße Team unter dem möglichen Leistungsniveau. Nach den letzten Wochen ist das aber auch den Frauen zu entschuldigen, hatten sie unter hohem Druck den Klassenerhalt zu meistern, was ihnen unter großer Anerkennung dann auch gelang.
Am Ende hieß jedoch auch heute der Sieger Grün Weiss Neukölln und der Verein ist um einen freundschaftlichen Kontakt vorwärts gekommen. Wenn alles gut läuft, so könnte Ende August wieder ein Vergleich stattfinden. Dieses Mal aber in London und das wäre doch eine sehr schöne Sache für unsere Fußballerinnen. Drücken wir dazu mal fest beide Daumen!

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Deutscher und Britischer Fußball vereint.     


Verdienter Sieg bei „Turbine“!
GW sticht mit schnellem und präzisem Konterfußball in Potsdam.

Nach dem tollen Unentschieden gegen Union wollte man sich in Potsdam mit einem guten Spiel von der erfolgreichen Saison verabschieden.
Von dem letztendlich verdienten 3:1 Sieg hatte man vorab jedoch nur träumen dürfen, nachdem Potsdam in den Spielen zuvor klar und deutlich gewonnen hatte.
So blieb man der taktisch defensiven Vorgabe treu und versuchte den Potsdamer Spielerinnen wenig Raum zur Entfaltung zu geben. Das klappte von Beginn an sehr gut und Potsdam fand kaum einen klaren Weg zum Tor. In der achten Spielminute die überraschende Führung für GW durch Abrahams, welche sich wieder mit einer ähnlichen Einzelleistung, wie bereits im Unionsspiel, durchsetzen konnte und Ihr Team in Führung brachte.
Nach dem Führungstreffer schlichen sich unverständlicher Weise Fehler in der Zuordnung auf. In der 19. Minute nutzte dies Potsdam clever aus und mit einem strammen Schuss aus 25 Meter fiel prompt der Ausgleich.
Bis zur Pause fing sich dann unser Team und hielt den weiteren Angriffs- bemühungen stand.
Zur Pause fühlte man, dass hier heute mehr drin sein könnte, wenn man sich nur konzentriert an die Vorgaben hält.
Nach Wideranpfiff zeigte das Team, dass es alles richtig verstanden hatte. Die Mittelfeldreihe spielte nun wesentlich bissiger und auch der eigene Spielaufbau lief schneller. Nach einer schönen Passkombination, ausgehend von Paschke über Kocabiyikoglu, auf Abrahams, marschierte diese frei durch die Potsdamer Viererreihe und versenkte das Leder unhaltbar zum 2:1 Führungstreffer.
GW hielt nun dem Druck stand, spielte nun immer öfters frei heraus und kam dadurch gefährlich vor den Potsdamer Strafraum. In der 65. Minute wurde das dann auch zu Recht belohnt. Nachdem alles auf eine Flanke wartete (bei Freistoß aus halbrechter Position), hielt Kocabiyikoglu aus ca. 30 Meter frech und einfach voll drauf. Potsdams Torhüterin bekam zwar noch die Fingerspitzen an den Ball, jedoch zu spät, hatte sie ebenfalls wohl nicht mit einer solchen Aktion gerechnet. GW nutze nun den Vorsprung klug aus.
Potsdam kam kaum zwingend vor das GW-Gehäuse und blitzschnelle Konter sorgten immer für Torgefahr. Nachdem Kocabiyikoglu mit einem Kopfball noch knapp das Tor verfehlte, konnte Abrahams nur noch mittels Foulspiels vom klaren Torerfolg abgehalten werden. Beim fälligen Elfmeter schien sich Müller jedoch wohl ihrer Sache zu sicher und Potsdams Keeperin konnte den Ball parieren.
Die letzte Aktion gehörte dann Härte. Frei vor dem Tor fehlte ihr nur eine Haaresbreite zum Erfolg und ihr Kopfball wäre sicherlich im Netz gelandet. Unter dem Jubel der grünweißen Spielerinnen fiel dann der Abpfiff des letzten Saisonspiels. Ein sehr schöner und letztendlich verdienter Erfolg des gesamten Teams. Für Potsdams Team war es vorerst das letzte Regionalligaspiel, da der Verein zur neuen Saison keine Mannschaft gemeldet hat. Das ist sehr schade, denn diese junge Mannschaft hat die Liga mit sehr gutem Fußball belebt und auch wenn es mal nicht so wie heute lief, gehörte diese Elf eher zu den „Spitzenteams“.

DER WAHNSINN GEHT WEITER!
Nach sensationellem Remis gegen Union hält GW die Regionalliga!


Freude pur bei Familie Julitz


Erlöst nach dem Spiel, Trainergespann Kressin Fechner

Torsten Kazmierski und Thomas Widdua konnten sich vorab schon freuen, denn mit 164 zahlenden Zuschauern konnten sie am Ende ein kleines Plus vorweisen und zufrieden mit sich sein. Weiter so, das macht ihr prima! Nach dem Schlusspfiff hatten dann auch beide Teams Grund zum Feiern. Der 1. FC Unionsteigt nun in die zweite Bundesliga auf und GW I verbleibt in der Regionalliga Nordost.
Beiden Teams vorab einen recht herzlichen Glückwunsch zum Erfolg. Vor dem Spiel sah es auf grünweißer Seite eher verhaltener aus, da die 0:7-Niederlage von Magdeburg in Erinnerung war. Die Mannschaft hatte sich unter der Woche gut erholt und man wollte ein gutes Spiel zeigen und sich im letzten Heimspiel der Saison vom Publikum anständig verabschieden. Nur nicht wieder ein Debakel erleben, das war die Devise.
GW, taktisch von Beginn an sehr defensiv aufgestellt, machte seine Sache in den ersten 15 Minuten sehr ordentlich und ließ dem Gegner wenig Raum. Dann schlich sich jedoch immer mehr der „Schlendrian“ ein und Union erzielte prompt die Führung. Zimmermann bekam zwar noch die Fingerspitzen an den Ball, doch letztendlich war sie gegen den präzisen Schuss in das Dreiangel machtlos. Ihr war es dann jedoch eher zu verdanken, das Union nicht nachlegen konnte. Mit drei tollen Paraden hielt sie Ihr Team im Spiel.
Union suchte nun die Vorentscheidung, hatte aber nicht an Abrahams gedacht. In der 35. Minute bekam diese einen langen Pass gespielt, ein Haken, ein Schuss wie aus dem Lehrbuch, Ausgleich! Der Ausgleichstreffer brachte wieder Elan in das grünweiße Spiel und so ging es dann auch in die Pause. wenig Reden und viel Erholung war hier das Ziel bei der hochsommerlichen Temperatur. Und das sollte sich auszahlen. GW spürte nun, dass man hier eine Sensation schaffen konnte. Die Abwehr um Härte spielte immer konstanter und die rotweißen Angriffspitzen waren bei Müller, Maier, Stiller sowie Waldow in guten Händen. Auch das Mittelfeld ging an die körperlichen Grenzen. Yigit, in der Halbzeit noch dem Erschöpfungszustand ausgeliefert, bekam den „zweiten Atem“, Kocabiyikoglu trotze den Wadenkrämpfen, Reinsdorf ackerte unermüdlich und Paschke sorgte angeschlagen immer wieder für Entlastung. Beinahe wäre dadurch noch die Führung durch Abrahams möglich gewesen, doch einmal scheiterte diese an sich selbst und bei der zweiten Chance an der aufmerksamen Unionstorhüterin. Das wäre dann auch wohl zu viel des Guten gewesen. Das Remis ist am Ende nicht unverdient, denn Union verstand es nicht, die Chancen zu nutzen und tat sich mit dem grünweißen Abwehrriegel sehr schwer.
Nach dem Abpfiff konnten beide Teams feiern. Union kann mit dem Berliner Pokalerfolg und dem Aufstieg zur 2. Bundesliga sehr stolz sein und das GW-Team hat aus eigener Kraft, einen Spieltag vor Saisonende, den Klassenerhalt vorzeitig gepackt. Am kommenden Wochenende geht es dann noch nach Potsdam und auch dort wollen sich unsere Frauen mit einer guten Leistung aus der Saison verabschieden. Hierzu wünschen wir viel Erfolg.
Ein herzliches Dankeschön an unsere E-Juniorinnen, welche mit den Damen gemeinsam aufliefen, als Ballmädchen mithalfen und für ein gemeinsames Foto Zeit fanden. Da wächst etwas ganz Tolles heran!


GW vorgeführt!

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Konnte hier noch klären, war dann jedoch machtlos, Mandy Zimmermann

Nach den guten Leistungen der vergangenen Wochen wollte man auch in Magdeburg für eine Überraschung sorgen. Doch das Vorhaben ging voll daneben. Magdeburg, vorgewarnt durch die letzten GW-Siege, präsentierte sich als echte Spitzenmannschaft und war dem Aufsteiger in allen Belangen klar überlegen. Von Beginn an bestimmte Magdeburg das Spiel und aus einer starken Mittelfeldreihe wurde unsere GW-Spielerinnen teilweise vorgeführt. Die Abwehr sah sich ständig einer Übermacht gegenüber, stand aber ebenfalls nicht so sicher wie sonst. Erstaunlich, wie einfach die Magdeburger es hatten, zentral durch die grünweißen Reihen zu spielen. Torhüterin Zimmermann konnte einem am Ende fast leid tun, denn sieben Dinger bekam sie schon eine lange Zeit nicht mehr.
Am Ende gibt es dann auch nichts zu beschönigen, kaum eine GW-Spielerin konnte in diesem Spiel an die gewohnten Leistungen anknüpfen. Will man zukünftig in der Regionalliga besser mitspielen, dann weiß man nun, was dazu noch nötig ist.
Am besten scheint es jetzt angebracht, das Spiel schnellstmöglich abzuhaken und unter der Woche neue Kräfte für das nächste schwere Spiel gegen den 1. FC Union zu sammeln.
Das wird dann ein besonders harter „Brocken“, denn Union kann in diesem Spiel den Aufstieg zur zweiten Bundesliga klar machen, da Magdeburg nicht gemeldet hat und auch für Hohen Neuendorf dann keine Chance mehr besteht. Im letzten Heimspiel der Saison noch ein echter “Knaller“ und vielleicht kann GW ja noch für eine Überraschung sorgen. Im Fußball ist halt alles möglich.
Tolles Remis in Erfurt! GW weiter erfolgreich: Drei Spiele, sieben Punkte!
Am Ende konnte ein Team wirklich über den Punkt froh sein!
Es war aber nicht unser GW-Team sondern das, des 1. FFV Erfurt. Anfangs sah es danach nicht aus, denn das grünweiße Spiel erinnerte eher an einen lockeren Sonntagsausflug. Demnach ging auch die frühe Führung der Erfurterinnen voll und ganz in Ordnung. Müller, anscheinend noch im Mittagsschlaf, lud den Gastgeber nahezu ein, welcher sich diese Chance nicht entgehen ließ.
Erfurt drängte nun zwar darauf, den zweiten Treffer zu erzielen, doch GW war nun endlich wach und bekam das Spiel und den Gegner immer besser in den Griff. Besonders Stiller tat sich hier hervor und ließ die Erfurter Spielmacherin fast gänzlich abblitzen. Das Erfurter Spiel stockte zunehmend, nachdem auch noch die zweite gefährliche Stürmerin von Waldow an die Kette genommen wurde. Das Spiel wurde offner und GW kam immer stärker auf. Nachdem Kocabiyikoglu nur den Pfosten traf, machte es Stiller dann besser. Nach Flanke von Härte stieg sie in die Höhe und mit dem Hinterkopf, im Stil von Uwe Seeler, ließ sie der Torhüterin keine Chance.
In der zweiten Hälfte GW nun auf allen Positionen energisch und konzentriert. Erfurt wurde frühzeitig angegriffen und GW hatte mehrmals den Torschrei auf den Lippen. Es war schon zum Verzweifeln, da macht man alles richtig und das Leder will einfach nicht über die Linie. Am Ende war man über den einen Punkt dennoch froh und hatte nicht vergessen, dass man beim Tabellenvierten der Liga zu Gast gewesen ist. Drei Spieltage vor dem Ende hat man neun (!) Punkte Abstand auf einem Abstiegsplatz. Da müsste es schon ganz verrückt zugehen, sollte hier noch etwas passieren. Trainergespann Fechner/Kressin sind demnach auch noch zurückhaltend: „Gefeiert wird erst, wenn rechnerisch für uns alles klar ist“. Ein Punkt im nächsten Spiel würde schon reichen. Das wäre dann aber wirklich schon eine Sensation, denn hier geht es zum Tabellenführer nach Magdeburg! Aber man sollte nie „nie“ sagen!

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Bissig und erfolgreich im
Zweikampf, Jennifer Waldow
Energisches Zweikampfverhalten
machte es dem FFV Erfurt ständig
schwer, sein Spiel zu finden

Sorgte über die halblinke Seite
ständig für Gefahr,
Spielführerin Schauer


GW Neukölln bedankt sich bei Peter Riecke von den Thüringer Nachrichten für die Fotos zum Spiel

Klassenerhalt greifbar nah!
Acht-Punkte Vorsprung nach 2:0 Erfolg gegen Chemnitz

Der Sieg gegen Chemnitz war enorm wichtig. Mit acht Punkten hat sich die Mannschaft mit acht Punkten Abstand zum Abstiegsplatz ein gutes Polster angelegt.
GW musste aber lange um die drei Punkte zittern, ehe Yigit mit dem 2:0 Ihr Team in der 78. Minute vom Abstiegsdruck befreite. Abrahams hatte Ihr Team in der 12. Minute frühzeitig in Führung gebracht und eigentlich bestimmte GW auch das Spielgeschehen. Doch sorgte man doch stetig dafür, dass Chemnitz lange Zeit im Rennen blieb. Unnötige Ballverluste im Spielaufbau und daraus resultierende Foulspiele gaben den Chemnitzern immer wieder die Chance, durch Standardsituationen den Ausgleich zu erzielen. Nur der aufmerksamen Zimmermann war es hier zu verdanken, dass in diesen Momenten der Chemnitzer Erfolg verwehrt blieb. Auf der anderen Seite wurden die klarsten Chancen nicht genutzt. Besonders Abrahams litt nach ihrem Führungstreffer unter „Ladehemmung“. Es gelang einfach nicht, den Ball aus drei (!) Meter über die Linie zu bringen. Mit dreimal „Aluminium“ kam auch noch das Pech dazu. So löste eine Abwehrspielerin die grünweißen Sorgen. Mit einem herrlichen Schuss aus 25 Meter unter die Latte machte Yigit dann endlich alles klar. Das Trainergespann Kressin/Fechner war sich dann am Ende auch einig.
Hier hätte man klar höher gewinnen können und müssen. Spielerisch war das auch bestimmt nicht gerade eine Glanzleistung. Aber unter diesem Druck ist das verständlich, da spielt die Angst vorm Abstieg mit und die Nervosität setzt Dir Grenzen. Auch die offensichtlich schlechten Platzverhältnisse lassen ein Technisch gutes Spiel kaum zu. Hier sollte sich mal das zuständige Sportamt etwas einfallen lassen. Am Ende zählt jedoch der Sieg und der geht auch vollends in Ordnung.
Dennoch können wir noch keine „Entwarnung“ geben. In den verleibenden vier Spielen kommen nun nur noch „harte Brocken“ auf uns zu. Sollte uns hier noch eine Überraschung gelingen, dann sind auch wir bereit, die „Sektkorken“ knallen zu lassen. Bis dahin müssen wir aber konzentriert weiter arbeiten und auch danach ist letztendlich keine Ruhe angesagt, denn wir wollen das Team weiter stark machen, damit wir, falls uns der Klassenerhalt gelingt, in der kommenden Saison nicht wieder die gleichen Sorgen haben.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und das findet in Erfurt statt und wird bestimmt nicht einfach.

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Bin wieder da! Zwei Spiele
- drei Tore - Nicole Abrahams
Schauer und Waldow beglückwünschen
Yigit nach dem Spiel
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So wollen wir Euch öfter sehen!Sorgten für gute Stimmung während
des Spiels. Die Männer vom NSC Marathon
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Sorgten für kulinarischen Genuß nach dem Spiel
- Betreuerin Birgit Reinsdorf und Torhüterin Janina Julitz

So schön kann (sollte) Fußball sein!

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In freundschaftlicher Verbundenheit werben die Damen des Hallescher FC
und unser Damenteam für die normalste Sache der Welt: FAIRNIS!

Das Spiel in Halle sollte Vorbild für alle Fußballspiele sein. Schon vor Beginn der Partie sorgte der freundliche Empfang der Gastgeber für gute Stimmung auf dem Sportplatz. Zwar ist die Sportanlage bestimmt nicht eine der neuesten Sportstätten, doch die Verantwortlichen Mitarbeiter des Gastgebers können sich rühmen, alles in einem liebevollen und gepflegten Zustand zu präsentieren. Sogar an eine Erfrischung für den Gast hatte man gedacht. Das folgende Spiel sollte ebenfalls als außerordentlich vorbildlich gewertet werden. Beide Teams zeigten wahren Sportscharakter und auch das Publikum verhielt sich dementsprechend. Obwohl GW alle Punkte nach Berlin mitnehmen konnte, gab es kein anstößiges Verhalten der Gastgeber. Im Gegenteil. Man ging freundschaftlich auseinander und wünschte sich für die kommenden Spiele alles Gute. Für alle die diesen Text lesen, sollte dieser mal zum Nachdenken anhalten. Wir Spielen Fußball aus Freude und alles ist nur ein Spiel! Beleidigungen und Ausschreitungen, sei es von außen oder auf dem Felde, sollten unterbleiben und zeugen eh´ nicht von einer guten Erziehung. So möchten auch die Damen von GW Neukölln alle Fußballfans auffordern, die nötige Fairnis, verbunden mit Freude und Harmonie, für die Zukunft einzuhalten. Wir können viel gewinnen, aber auch viel zerstören; lasst uns lieber gewinnen! Abschließend nochmals einen Gruß nach Halle: Für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!
GW holt "Dreier" in Halle!
Nach der 0:1 Heimpleite gegen Gera zeigte sich die Mannschaft beim Halleschen FC mit einem anderen Gesicht. Das Trainerteam hatte die Mannschaft offensiv ausgerichtet und diese hielt sich an diese neue Richtung. Zwar musste man früh den 0:1 Rückstand hinnehmen, doch mit zunehmender Zeit bekam GW immer mehr die Oberhand und nach sehr guter Vorarbeit von Müller erzielte Abrahams mit einem herrlichen Direktschuss vom "16er" den verdienten Ausgleich.
Auch nach der Pause hielt sich das Team weiter an die Vorgaben. Das Mittelfeld wurde nun schneller überbrückt und Schauer brachte, nach schönem Steilpass von Paschke, Ihr Team auf die Siegerstraße. Kurz darauf war es dann Kocabiyikoglu, welche eine Vorlage von Stiller an der Strafraumgrenze annahm und aus der Drehung das 1:3 erzielte. Halle versuchte zwar noch das Blatt zu wenden, aber bei einem langen Flugball verschätzte sich die Hallescher Torfrau und Abrahams, hatte hier den richtigen Riecher und schob das Leder ins leere Tor. In der 90. Minute musste man zwar noch einen fragwürdigen Elfmeter hinnehmen, doch war das eher Kosmetik. Das Ergebnis hätte sogar noch höher ausfallen können, doch Reinsdorf, Stiller sowie nochmals Abrahams scheiterten nur knapp. Insgesamt eine sehr überzeugende GW Leistung, welche für die nächsten Spiele hoffen lässt. Da alle Abstiegskonkurrenten ihre Spiele nicht gewinnen konnten, hat man sich nun bis auf sechs Punkte vom Abstiegsplatz entfernt.
Ein großes Dankeschön an die mitgereisten Fans, welche dem Team die Treue halten.

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Brachte frischen Wind ins grünweiße
Angriffsspiel: Nicole Abrahams
Stiller, hier im Zweikampf, heute mit einer
sehr starken Leistung im Mittelfeld

GW I gewinnt Feldturnier bei Borsigwalde

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Wurden als Regionalligist der Favoritenrolle gerecht: GW I in Siegerpose.

Ein sehr schönes Osterpräsent machte sich das Team beim zweitägigem Feldturnier de SC Borsigwalde. Für ein Jahr holte das Team den Wanderpokal nach Neukölln. Trainer Kressin lobte am Ende vor allem den sehr guten Teamgeist, welcher an beiden Tagen die Voraussetzung für diesen schönen Erfolg war. Am kommenden Sonntag geht es dann wieder gegen den Abstieg in der Regionalliga. Das Team zeigt sich selbstbewusst und will es dem Hallescher FC nicht einfach machen.
Turnierdaten:
GWN - 1. FC Union 3:0
FC Engerie Cottbus - GWN 1:0
BSC Marzahn - GWN 0:3
GWN - SV Lichtenberg 47 4:1
GWN - SC Borsigwalde 1910 I 4:1
SC Borsigwalde III - GWN 0:2
BSC Marzahn (B) - GWN 0:3
GWN - SC Borsigwalde II 0:3


GW vergibt leichtfertig die Punkte
Wenn man um den Klassenerhalt spielt, dann sollte man schleunigst ein anderes Gesicht auflegen. Lieb, nett und nervös zeigte sich GW bei der 0:1 Niederlage gegen den 1. FC Gera. Hier gibt es dann auch nichts zu beschönigen, sonst hält man bald wieder die „rote Laterne“ in den Händen. Da trainierst Du unter der Woche, alles läuft gut und dann so etwas! GW von Beginn an sehr nervös und streckenweise ungeordnet.
Einige begriffen auch nicht, dass man auf sich auf Naturrasen anders bewegen und agieren sollte. Gera zeigte da, zumindest in der ersten Hälfte, mehr Geschick und bestimmte über weite Strecken das Spielgeschehen.
GW hatte hier viel Glück, dass die Geraer Stürmerinnen ihre Chancen nicht nutzen konnten. Die GW Stürmerinnen standen ihnen aber kaum etwas nach. klarste Torchancen wurden hier leichtfertig wie unerfahren vergeben.
Nach dem „Pausentee“ kam GW etwas besser ins Spiel, letztendlich aber ohne den nötigen „Biss“. So kam es dann, wie es kommen musste. Einem sehr leichtsinnigen Fehler im Spielaufbau folgte ein Geraer Flankenlauf über rechts. Mit dem sehr lange in der Luft verweilenden Ball hatte die Geraer Stürmerin kaum eine große Mühe, das Leder, vom „5-Meterraum“ aus (!), zu versenken. GW öffnete zwar nun sein Spiel und „erspielte“ sich immer mehr Chancen.
Leider hat GW hier größte Probleme. Es ist einfach keine da, welche mal ein Tor machen möchte. Da braucht man einfach mehr Emotion und Abgeklärtheit. Die Emotion ging heute eher von der Bank aus und das sollte den auf dem Feld befindlichen Spielerinnen mal zu denken geben und für frischen Wind sorgen.

Nachwuchsförderung zahlt sich eben aus!

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Zählt seit längerer Zeit zu den Leistungsträgern, Marie Stiller, hier im BFV-Dress

2006 unterlag man noch unglücklich im Finale gegen Brandenburg mit 0:1. Jetzt revanchierte sich unser Berliner U-18 Team und gewann das Finale, ebenfalls gegen Brandenburg, mit 1:0. Ein schöner Erfolg für den Berliner Frauenfußball, bei dem auch wieder GW Neukölln seinen Anteil hat.
Mit Hon, Härte, Stiller und Paschke standen gleich vier GW-Spielerinnen im Berliner Kader und stellten ihr Können unter Beweis.
Im Turnierverlauf war man vorab mit 3:2 gegen M. Vorpommern und mit 4:0 gegen Sachsen Anhalt ins Finale gekommen bei dem Härte leider krankheitsbedingt fehlte. An dieser Stelle gute Besserung.
GW stellt wieder einmal mehr seine gute Jugendförderung unter Beweis.
Unser Regionalligateam kann dadurch nur weiter wachsen, vorausgesetzt, die Spielerinnen bleiben dem Verein erhalten. GW ist sich auch der Verantwortung gegenüber den einzelnen Spielerinnen bewusst und steht dem jeweiligen Weiterkommen nicht im Weg. Dennoch ist es immer sehr bitter, Spielerinnen an Vereine zu verlieren, welche für die eigene Jugendförderung kaum etwas übrig haben und sich aus der Nachwuchsarbeit der anderen Berliner Vereine ständig bedienen. Ob sich das dann am Ende auszahlt und unsere Spielerinnen damit glücklich werden ist dann auch eher fraglich. Denn so manches „grünweisse Herz“ ändert schwer seine Farbe!


Auf dem Boden der Tatsachen zurück!

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In der ersten Hälfte Seltenheitswert, grünweisse Entlastungsangriffe

Trotz einiger Ausfälle fuhr man nicht ohne Hoffnung auf einen Punktgewinn nach Hohen Neuendorf. Am Ende konnte man mit der 0:3 Niederlage noch zufrieden sein. Besonders in der ersten Hälfte lud man den Gegner regelrecht zum Tore schießen ein. Zum Glück nahm Hohen Neuendorf das Angebot nicht ausgiebig an. Das es nur 2:0 zur Halbzeit stand lag dann auch eher an der Abschlusschwäche Hohen Neuendorfs.
Trotz der verletzungsbedingten Ausfälle von Mathies und Kocabiyikoglu besann sich dann das Team in der zweiten Hälfte dann wieder auf das Fußballspielen. GW kam nun besser ins Spiel und gestaltete die Partie etwas offener. Leider konnte man jedoch die schöne Einzelleistung einer Neuendorfer Stürmerin nicht verhindern, welche gleich drei (!) GW-Spielerinnen im Strafraum ausspielte und Zimmermann zu einer Glanzparade zwang. Gegen den Nachschuss war dann auch die GW Torhüterin machtlos.
Insgesamt ein hoch verdienter Sieg des Gastgebers, welcher damit seinen Aufstiegsambitionen nochmals Nachdruck verlieh.
Die nun folgende 14-tägige Spielpause kommt GW gerade recht, damit sich die angeschlagenen Spielerinnen wieder erholen können.
Am 25. März 07 empfängt man den 1 FC Gera 03 und darf sich dann keine Schwäche erlauben, wenn man weiter regional spielen möchte.
Heute ist man noch mal mit einem „blauen Auge“ davon gekommen und hat Glück, dass alle Konkurrenten im Abstiegskampf verloren haben. Somit bleibt GW mit vier Punkten Vorsprung auf einem „Nichtabstiegsplatz“, doch man darf sich auf keinen Fall zu sicher wähnen.
Allen verletzten Spielerinnen wünschen wir gute Besserung.


Wichtiger Sieg im Abstiegskampf!

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Härte, hier erfolgreich in der Abwehr, schmälerte
durch den Platzverweis ihre bis dahin gute Leistung.l

Das Trainerteam war sich nach Abpfiff einig: „Der Sieg geht in Ordnung, aber es bleibt noch viel zu tun! Wir haben viel zu nervös und hektisch agiert. Besonders unsere Defensivabteilung tat sich dabei heute hervor.
Trotzdem Zufriedenheit, denn jetzt macht sich Punktgewinn beim LFC positiv bemerkbar und wir können etwas durchatmen. Einen Dank an die Spielerinnen, welche bisher großartig mitziehen.“
Am Ende auch ein klarer und verdienter 3:0 Erfolg, welcher, gemessen an den Torchancen, noch höher hätte ausfallen können.
So trafen Paschke, Stiller und Schauer lediglich Pfosten und Latte. Alle Drei, sowie Maier und Ilic, hatten dann noch weitere sehr gute Chancen.
Jedoch scheiterten sie ebenfalls sehr knapp. So waren es dann Abwehrspielerinnen, welche für den Erfolg sorgten. Härte erzielte dann, im „Doppelpack“ (47. + 79.), nach vorangegangenem Eckbällen, die verdiente Führung. In fast identischer Weise, ließ sie aus ca. 10 Meter, der Torhüterin keine Chance. In der 82. Minute hielt Yigit, wiederum nach einem abgewehrten Eckball, aus 20 Meter einfach mal drauf.
Zwar verzog sie ihren Schuss etwas, hatte jedoch Glück, dass der Ball, der bis dahin sehr gut agierenden ABC-Torhüterin, durch die Hände glitt.
Das Spiel war somit endgültig gelaufen und am Ende stand wieder die Null für die kaum geprüfte GW Torhüterin Zimmermann. Einen „Wehmutstropfen“ hatte das Spiel dann leider doch noch. In der 86. Minute ließ sich leider Härte zu einer verbalen Unberrschtheit hinreißen und bekam prompt die „Rote Karte“ vom Schiedsrichter gezeigt. Ihre bis dahin tolle Leistung bekam dadurch einen erheblichen Dämpfer, denn im nächsten Spiel, gegen Hohen Neundorf, wird Sie ihrem Team sehr fehlen. Ein „Bärendienst“, welcher nun auch dem letzten „Heißblüter“ die Augen öffnen sollte.


Zwangspause durch Kreuzbandriss
Es passierte beim Hallenmaster und lange Zeit diagnostizierten „Fachärzte“ einen Meniskusschaden. Erst, nachdem sich Pamela Kleinert dem Orthopäden Arnold Kugland anvertraute, kam die schlimme Wahrheit ans Licht. Am vergangenen Montag unterzog sich Kleinert in der Havelklinik der notwendigen OP welche vorab erfolgreich verlief. Trotz des langen Heilungsprozesses hat Kleinert das Lachen nicht verloren und gibt sich optimistisch. „Wenn alles glatt läuft, greife ich im Herbst wieder in das Geschehen ein“. Für gute Laune sorgte gestern der Besuch Ihrer Mannschaftskameradinnen nebst Trainer, welcher Ihr herzliche Genesungswünsche vom Team und Vorstand überbrachte. Von hier aus ebenfalls liebe Grüße und gute Besserung!

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Paschke, Stiller und Reinsdorf sorgten für gute Launel


Verdienter Punktgewinn Beim LFC
Insgeheim hatte man vorher auf einen Punktgewinn gehofft, mit etwas Glück hätten es sogar am Ende drei Punkte sein können.
Beide Teams spielten aus einer sicheren Abwehr heraus. GW in der ersten Hälfte mit den besseren Chancen. So verfehlten Härte, Paschke u. Kocabiyikoglu nur knapp das gegnerische Tor. Aufatmen dann bei einem Kopfball, nach vorangegangenem Eckball, welcher ebenfalls knapp über das GW-Tor strich.
In der zweiten Hälfte fand dann das Spiel eher zwischen den Strafräumen statt und es kam kaum zu zwingenden Aktionen. Lediglich Paschke hatte mit einem Schuss erneut Pech und verfehlte das Tor. Zwei Minuten vor dem Ende sorgte dann noch ein Handspiel im Strafraum des LFC für etwas Aufregung. Leider hatte die sehr gut agierende Schiedsrichterin das nicht richtig im Blickfeld.
So blieb der „Pfiff“ für einen Elfmeter aus und die Partie endete damit torlos. GW bestätigte jedoch die vergangenen Trainingswochen, zumindest in konditioneller Hinsicht. Die spielerischen Elemente kamen in der Partie etwas zu kurz. Weder Gastgeber sowie unser Team konnten hier überzeugen.
Das „grünweiße“ Trainerteam ist sich da einig, dass man sich hier noch weit steigern kann und auch muss. Ansonsten war das schon ganz ordentlich. Schön, dass wieder die „Null“ am Ende hielt. Ein Kompliment an die Defensivabteilung, welche sich teilweise aufopferungsvoll in die Angriffe des Gegners warf.
Alle müssen nun kontinuierlich weiter arbeiten. Obwohl der Abstiegsrang verlassen wurde darf man nicht „abheben“. Im nächsten Spiel gegen den Adlershofer BC wird sich zeigen, welchen Wert dieser Punktgewinn hat.

Mit „Teamgeist“ geht´s voran!
Die Stimmung im Team ist zur Zeit sehr gut. Daher passt auch der Name des neuen Trainingsballes haargenau. Ab letzter Woche trainieren die Frauen mit dem Adidas „Teamgeist“. Hoffentlich wirkt sich das dann auch positiv auf die kommenden Spiele aus. Möglich wurde diese Sache erst durch die unkomplizierte und schnelle Hilfe eines privaten Sponsors. Auch hier wieder einen recht herzlichen Dank vom gesamten Team.

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Burcu, Jenny und Marie präsentieren stolz den neuen Trainingsball


Gute Stimmung beim Bowlingabend
Das war eine willkommene Abwechslung für alle Damenspielerinnen. Nach wochenlangem Training ließ man gut gelaunt die Kugel rollen. Ein privater Sponsor hatte die Frauen zum Bowlingabend eingeladen und die Frauen zeigten, dass sie nicht nur mit dem Leder gut umgehen können. Das Trainergespann Kressin/Fechner war sich am Ende einig. Wenn wir auf dem Feld genauso gut auftreten wie hier, dann sollte es für beide Teams keine Probleme geben, ihre Ziele zu erreichen. Einen recht herzlichen Dank an den Sponsor für diesen schönen Abend.

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Altmeister Kressin an diesem Abend unschlagbar!Mit guter Laune voran, Krissi, Burcu und Jana

Karussell der Verletzten
BlumengrussNachdem Härte ihre Verletzung vom Vortage noch gut überstanden hatte und mit guter Leistung aufspielte wird Seydler vermutlich in den nächsten Tagen wieder mit dem Training beginnen können. Leider meldete sich nun Mathies kurzfristig mit Knieproblemen ab. Auch Kerstan plagt sich nach dem Sonntagsspiel mit Knieschmerzen. Zählt man Kleinert noch dazu, sieht es nicht gerade rosig aus. Bis zum ersten Punktspiel, am 25.02.2007 beim LFC, hofft man jedoch, alle wieder an „Bord“ zu haben. An dieser Stelle ein Blumengruß an alle Verletzten, werdet schnell gesund!


"Schauriges" Wochenende!
Petrus hätte beinahe der Planung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zum Glück war der Sportplatz in Wannsee unberührt und man konnte auf der fünf Zentimeter dicken Schneedecke noch guten Fußball bieten. Hätten einige vorher gedacht, dass unser Team dort eher „untergehen“ würde, so sahen sich diese getäuscht. Über lange Strecken hielt man das Spiel offen und zeigte eine wiederum taktisch gute Leistung. Bis zur 70. Minute führte man sogar und konnte auf einen Sieg hoffen. Mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Härte und den folgenden Konzentrationsmängeln drehte sich dann das Blatt binnen weniger Minuten. Am Ende war man, trotz der 1:4 Niederlage, dennoch sehr zufrieden und positiv überrascht. Wenn das Team diese Leistung in der Regionalliga konstant abrufen und noch ein wenig zulegen kann, dann ist der Klassenerhalt alle Male möglich.
In der Regionalliga Nord müsste unser Team jedoch nicht auf einem Abstiegsplatz verweilen. Gegen den Tabellenneunten der Nordliga, dem TSV-Nahe, war man klar spielbestimmend und das 3:0 (alle durch Schauer) war noch sehr schmeichelhaft für den Gegner. Allen Spielerinnen ein Kompliment für den engagierten Einsatz, besonders unter diesen schlechten Wetterbedingungen. Besonders Stolz war am Ende Torhüterin Zimmermann mit Ihrer Aussage: „Endlich mal wieder zu null“! Dem ist nicht hinzuzufügen.
Schritt für Schritt geht es voran!
Innerhalb der letzten 14 Tage hat sich einiges getan. Während man sich bei den Berliner Hallenmasters mit einem eher bescheidenen 8. Platz begnügen musste, brachte der „Rest“ vom Team eine gute Leistung beim Verbandsligisten BSC Marzahn. Zwar verlor man das Spiel mit 0:4, jedoch zeigte das Team eine taktisch gute Leistung und viel Engagement. Weiter bestätigten einige Spielerinnen Ihr Leistungsniveau für die erste Mannschaft. Leider verletzten sich Kleinert und Seydler und fallen vorerst für unbestimmte Zeit aus. Von hier aus die besten Genesungswünsche an die beiden Spielerinnen. Für die kommende Woche sind vier Trainingstage angesetzt und für das Wochenende Testspiele gegen die U-18 und dem TSV-Nahe (Tabellenneunter Regionalliga Nord) geplant.
Leichtsinn wird bestraft!
Beim sehr gut besetzten „Swiss Finance Cup 2007“ in Leipzig reichte es am Ende „nur“ zu einem dreizehnten Platz von jedoch immerhin 24 Teams.
Das neue Trainerteam Fechner / Kressin / Julitz konnte dabei positive wie negative Eindrücke sammeln. Ein großes Plus für den Teamgeist und der Harmonie im Team. Ebenfalls zeigte der überwiegende Teil der Mannschaft, dass man mit Teams aus der 2. Bundesliga sowie Regionalliga gut mithalten kann. Wenn man hier jedoch noch erfolgreicher sein möchte, besonders mit Blickrichtung auf das Großfeld, dann bleibt noch einiges zu tun. Verbesserungen im technischen sowie konditionellen Bereich werden in Zukunft überwiegend das Trainingsgeschehen bestimmen.
Ebenfalls fehlt es dem jungen Team noch an der nötigen „Clevernis“, am Ende Spiele für sich zu entscheiden. So gab man in Leipzig sehr leichtfertig die Punkte beim Gegner ab. Hätte man hier etwas mehr den klaren Kopf behalten, dann wäre ein Platz in der Finalgruppe zum Greifen nah gewesen. Insgesamt gesehen kann Leipzig vielleicht am Ende positiv gewertet werden, vorausgesetzt, man zieht seine Lehren daraus. Und wer weiß? „13“ gilt doch als Glückszahl – aber auf Glück sollte sich das Team nicht allein verlassen.
Am kommenden Wochenende geht es dann in der Schöneberger Sporthalle um die Berliner Hallenmeisterschaft. Hier steht das Team als Regionalligist mehr unter „Zugzwang“. Wir drücken fest die Daumen und wünschen viel Erfolg.

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